Auf den stillgelegten Hafenanlagen entlang des Ufers des East River in New York entsteht der Brooklyn Bridge Park. Über 2 Kilometer erstreckt sich die Grünanlage mit Sport- und Freizeitangeboten und bester Aussicht auf die Skyline von Manhattan. Etwas weiter südlich im Herzen Brooklyns liegt der Prospect Park, ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Auch hier hat sich in den letzten dreißig Jahren einiges getan. Eine groß angelegte Umgestaltung verhalf dem Park seinen gefährlichen Ruf abzulegen. Brooklyn ist grüner geworden – und teurer. Könnte es also sein, dass die Entwicklung einer grünen Infrastruktur die Gentrifizierung Brooklyns befeuert hat? Weiterlesen auf dem Blog Postwachstum
Nächste Woche, vom 6.-8-Oktober 2017, findet in Leipzig die Konferenz „Selbstbestimmt und Solidarisch“ statt. Diese Konferenz ist an der Schnittstelle von Migration, selbstbestimmter Entwicklung und ökologischer Krise angesiedelt. An dieser Stelle beschreibt Olaf Bernau von Afrique-Europa-Interact, worum es gehen wird. Spätestens seit Geflüchtete im Sommer 2015 das europäische Grenzregim...
... und was die Sommerschule "Degrowth konkret: Klimagerechtigkeit" dazu beiträgt Von Elena Hofferberth Der UN-Klimaprozess findet mit der 21. Conference of Parties in Paris in diesem Jahr einen weiteren Höhepunkt. Ziel ist die Verabschiedung eines verbindlichen, alle Staaten umfassenden Klimaabkommens, welches die Erwärmung der Atmosphäre auf maximal 2 Grad begrenzen soll. Ob es dazu kommt i...
Sollte am 25. Mai beim Volksentscheid die Mehrheit der Berliner gegen Neubau auf dem Tempelhofer Feld stimmen, dann wäre das ein Sieg für das Postwachstum. Der Begriff wird bezüglich des Bauens beim Wort genommen, denn das bisherige Wachstum zeigt sich bei unablässig neu wachsenden Bürotürmen, Shopping-Centern und Wohnsiedlungen. Es liegt wohl auch am weit verbreiteten [...]