MOVE heißt: Wir möchten Miteinander Offen Vertrauensvoll Emanzipatorisch ... die Zukunft gestalten! Wir teilen die Vision, überkommene Verhältnisse menschlicher Vereinzelung ab- und neue Formen des Zusammenlebens aufzubauen. Wenn wir Bedürfnisse und Talente offen teilen und mitteilen, kann eine neue Art von Beziehungen entstehen. Eine, die Individualität als Grundlage unseres Miteinanders anerkennt und darauf aufbaut, Unterschiedlichkeit zu genießen und als Bereicherung zu erfahren. Wir möchten Formen des Zusammenlebens entwickeln, die für alle Menschen ein gutes Leben ermöglichen. Im Bewusstsein, dass wir von dieser Erde und immer auch voneinander abhängig sind: Wir sind der tiefen Überzeugung, dass wir miteinander gemäß unserer Bedürfnisse und Fähigkeiten leben können. Wir feiern das Experiment der gelebten Utopie, um uns jenseits von Nationen den globalen Problemen dieser Zeit zu stellen.
Wer wir sind: Ein loser Zusammenhang von Menschen, die diese Vision in die Welt bringen wollen - wenn Du unsere Vision teilst, kannst Du Dich uns gerne anschließen. Unterstützung bekommen wir durch die Bundeskoordination Internationalismus (BUKO), yunity, living utopia, Konzeptwerk Neue Ökonomie und weitere Initiativen.
Auf dem MOVE UTOPIA möchten wir uns gemeinsam Wege aufzeigen, wie wir den Traum einer herrschaftsfreien und auf Commons, auf Kooperation basierten Welt verwirklichen können. Wir wissen, dass Herrschaft sich nicht auf Ökonomie beschränkt, und möchten euch daher ganz besonders einladen, wenn ihr euch mit Anti-Rassismus, (Queer-)Feminismus oder anderen Formen von Herrschaftskritik beschäftigt. Wir wünschen uns ganz verschiedene Formate bei unserem Zusammen!Treffen!: Wir wollen gemeinsam diskutieren, tanzen, lernen, bauen, singen, zuhören, kochen, uns in Stille üben, basteln, Körperfahrungen machen, mit Kindern Zeit verbringen, uns streiten, uns sehen, in den Austausch kommen, aufräumen, schenken, Räume erschaffen, beschenkt werden. Wir freuen uns, wenn ihr dazu beitragt!
Hier geht es zur MOVE UTOPIA SeiteEinladung zum Mitwirken: MOVE UTOPIA Open Call
In October 2016, the FEMSA Foundation launched the XII Biennial of visual arts in the city of Monterrey, Mexico. For the first time in its 22 years of existence, this internationally well-known biennial has included a parallel curatorial program to articulate diverse pieces into a single discourse: The poetics of degrowth. How to live better with less? This novel project enhances new critica...
Sabine Reiner schreibt mit Blick auf die Krise in Südeuropa: „Kein Wachstum ist auch keine Lösung.“ Die ungewollte Rezession kann trotz ihrer katastrophalen Auswirkungen jedoch kein Grund zur pauschalen Ablehnung einer Postwachstumsökonomie sein. Im Gegenteil, die uns dort vor Augen geführte bedrohliche Entwicklung verdeutlicht die Notwendigkeit einer vom Wachstum unabhängigen Wirtschaft und Gesellschaft: mit sozialen [...]
Die politische Debatte darüber, wie wir in der Zukunft anders leben und wirtschaften wollen, ist nach dem Abschluss der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ im Bundestag weitgehend eingeschlafen. Außerhalb des Parlaments wird sie allerdings weiterhin lebendig geführt. Das wird auch die 4. Internationale Degrowth-Konferenz zeigen, die vom 2. bis 6. September 2014 in Leipzig Akteur/innen aus [...]