Auf den stillgelegten Hafenanlagen entlang des Ufers des East River in New York entsteht der Brooklyn Bridge Park. Über 2 Kilometer erstreckt sich die Grünanlage mit Sport- und Freizeitangeboten und bester Aussicht auf die Skyline von Manhattan. Etwas weiter südlich im Herzen Brooklyns liegt der Prospect Park, ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Auch hier hat sich in den letzten dreißig Jahren einiges getan. Eine groß angelegte Umgestaltung verhalf dem Park seinen gefährlichen Ruf abzulegen. Brooklyn ist grüner geworden – und teurer. Könnte es also sein, dass die Entwicklung einer grünen Infrastruktur die Gentrifizierung Brooklyns befeuert hat? Weiterlesen auf dem Blog Postwachstum
Aus unserem Projekt Degrowth in Bewegung(en) Wenn Degrowth heißt, dass wir Menschen uns von den Fesseln des Wachstumszwangs befreien müssen, und wenn Commons-Aktivist*innen sich für mehr Commoning in der Welt einsetzen, dann müssen wir uns wohl folgende Fragen stellen: Von welchem Wachstum gilt es sich zu lösen? Wovon brauchen wir mehr? Wie könnte das gehen? Wer setzt sich dafür ein? Auf der ...
Von Nina Treu Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans-Böckler-Stiftung hat vor kurzem berechnet, dass die Eurokrise Griechenland fast ein Viertel seiner Wirtschaftsleistung gekostet hat. Das ist die größte erfasste Schrumpfung eines Industrielandes in Friedenszeiten. Zynisch könnte man meinen, dass dies ein Beispiel für Degrowth oder Postwachstum in Europa ist. Ist es a...
Von Matthias Schmelzer Der folgende Artikel wird in erweiterter Form im “Atlas der Globalisierung” erscheinen. Der neue Atlas, herausgegeben von Le Monde diplomatique und dem Kolleg Postwachstumsgesellschaften (Universität Jena) wird unter dem Motto “Weniger wird mehr. Der Postwachstums-Atlas” auf verschiedene Aspekte von Wachstum und Postwachstum konzentrieren. Er erscheint in einer kostenfreien Vorabversion zur Degrowth-Konferenz 2014 und [...]