A new Left has to be an ecological Left, or it won’t be left at all. Environmental change ‘changes everything’ for the Left too, Naomi Klein argued. Capitalism requires constant expansion, an expansion predicated on exploitation of humans and non-humans, that irreversibly damages the climate. A non-capitalist economy will have to sustain itself while contracting. But how can we redistribute or secure meaningful work without growth? There is not yet a concrete ‘economics of degrowth’. Lamentably, Keynesianism is the most powerful tool the Left, even the Marxist Left, has for dealing with issues of policy. But this is an economics of the 1930s when unlimited expansion was still possible and desirable.
Read the whole article in the New InternationalistDie wachstumskritische Debatte lebt bei den Grünen schon sehr lange. Zuletzt wurde dies in der Vorbereitung auf die Bundestagswahl 2013 deutlich. In einem Mitgliederentscheid wählte die Grüne Basis das Projekt „Neue Indikatoren für Wohlstand und Lebensqualität“ zu einem unserer TOP-Themen. Eine umfassende programmatische Auseinandersetzung mit wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen von dauerhaftem Niedrig- oder Nullwachstum steht [...]
Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg starten heute eine Online-Befragung von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zum Thema Wachstum. Die Forscherinnen und Forscher wollen herausfinden, wie wichtig wachsende Gewinne oder Beschäftigtenzahlen für die Unternehmensstrategie sind, ob und wie stark die Unternehmen wachsen und welche Unternehmen bewusst nicht wachsen wollen. [...]
Vor einiger Zeit habe ich mich bei einer Wanderung mit dem Vater einer guten Freundin unterhalten. Er kommt selbst aus armen Verhältnissen, ist in den 1950er Jahren geboren und war das älteste von drei Kindern seiner alleinerziehenden Mutter. Inzwischen ist er ein weltbekannter Professor und sieht seine drei Kinder meist zufällig, wenn er gerade mal [...]