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Redistribution, not growth - why the Left should embrace degrowth

09.11.2015

By Giorgos Kallis

A new Left has to be an ecological Left, or it won’t be left at all. Environmental change ‘changes everything’ for the Left too, Naomi Klein argued. Capitalism requires constant expansion, an expansion predicated on exploitation of humans and non-humans, that irreversibly damages the climate. A non-capitalist economy will have to sustain itself while contracting. But how can we redistribute or secure meaningful work without growth? There is not yet a concrete ‘economics of degrowth’. Lamentably, Keynesianism is the most powerful tool the Left, even the Marxist Left, has for dealing with issues of policy. But this is an economics of the 1930s when unlimited expansion was still possible and desirable.

Read the whole article in the New Internationalist

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Degrowth und Commons - gemeinsam in eine postkapitalistische Welt

By: Leslie Gauditz und Johannes Euler

Aus unserem Projekt Degrowth in Bewegung(en) Wenn Degrowth heißt, dass wir Menschen uns von den Fesseln des Wachstumszwangs befreien müssen, und wenn Commons-Aktivist*innen sich für mehr Commoning in der Welt einsetzen, dann müssen wir uns wohl folgende Fragen stellen: Von welchem Wachstum gilt es sich zu lösen? Wovon brauchen wir mehr? Wie könnte das gehen? Wer setzt sich dafür ein? Auf der ...

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Replik auf "Wirtschaftswachstum aufgeben? Eine Analyse wachstumskritischer Argumente"

Degrowth conference 2014 photo by eva mahnke cc by sa 4 small

Das Konzeptwerk hat eine Replik auf postwachstumskritik.de geschrieben. Die der Webseite entsprechende Studie "Wirtschaftswachstum aufgeben? Eine Analyse wachstumskritischer Argumente" (Funke et al. 2015) fasst die Ergebnisse eines Seminars zusammen, in welchem sich die studentischen Autor_innen kritisch mit dem Konzept Postwachstum auseinandergesetzt haben. Die Autor_innen fragen "Müssen wir W...

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Ankündigung: Radtour "Mit Rückenwind auf den Spuren einer enkeltauglichen Ökonomie"

Lea brosch kinderspiel

Auf twitter, im Hörsaal und im Feuilleton hat das „andere Wirtschaften“ Konjunktur. Es soll Vieles zugleich leisten: das Wachstumsparadigma ablösen und den Marktfundamentalismus. Die vielfältigen Bedürfnisse der Menschen befriedigen, die Umwelt schonen und dem Einzelnen Entfaltungsmöglichkeiten bieten. Während in Seminaren und Talkshows diskutiert wird, öffnen Labore und Nischen, Bauernhöfe und...