A new Left has to be an ecological Left, or it won’t be left at all. Environmental change ‘changes everything’ for the Left too, Naomi Klein argued. Capitalism requires constant expansion, an expansion predicated on exploitation of humans and non-humans, that irreversibly damages the climate. A non-capitalist economy will have to sustain itself while contracting. But how can we redistribute or secure meaningful work without growth? There is not yet a concrete ‘economics of degrowth’. Lamentably, Keynesianism is the most powerful tool the Left, even the Marxist Left, has for dealing with issues of policy. But this is an economics of the 1930s when unlimited expansion was still possible and desirable.
Read the whole article in the New InternationalistAuf der Suche nach einer Zukunft jenseits des Wachstums haben wir, zwei Studierende aus Berlin, uns auf Reisen gemacht. Wir werden Orte besuchen, die bereits heute weit weg von Berlin und Brüssel gesellschaftliche Alternativen leben. Zuletzt berichteten wir über die Sozialistische Selbsthilfe Mülheim in Köln. In diesem Beitrag teilen wir unsere Eindrücke aus unserer Zeit [...]
von Frigga Haug Auf dem Kapitalismuskongress von Attac im Jahre 2009 plädierte Heiner Geissler in der Abschlussveranstaltung für eine Ökodiktatur. Schließlich war er aus Besorgnis auch um die ökologischen Probleme der Gesellschaft selbst als prominentes CDU-Mitglied in attac eingetreten und warb jetzt dafür, die etwa 2000 Versammelten möchten in diesem Sinn agieren. Im wachsenden Empörungslä...
Auf twitter, im Hörsaal und im Feuilleton hat das „andere Wirtschaften“ Konjunktur. Es soll Vieles zugleich leisten: das Wachstumsparadigma ablösen und den Marktfundamentalismus. Die vielfältigen Bedürfnisse der Menschen befriedigen, die Umwelt schonen und dem Einzelnen Entfaltungsmöglichkeiten bieten. Während in Seminaren und Talkshows diskutiert wird, öffnen Labore und Nischen, Bauernhöfe und...