A new Left has to be an ecological Left, or it won’t be left at all. Environmental change ‘changes everything’ for the Left too, Naomi Klein argued. Capitalism requires constant expansion, an expansion predicated on exploitation of humans and non-humans, that irreversibly damages the climate. A non-capitalist economy will have to sustain itself while contracting. But how can we redistribute or secure meaningful work without growth? There is not yet a concrete ‘economics of degrowth’. Lamentably, Keynesianism is the most powerful tool the Left, even the Marxist Left, has for dealing with issues of policy. But this is an economics of the 1930s when unlimited expansion was still possible and desirable.
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Im September 2014 fand die Degrowth-Konferenz in Leipzig statt. Die frei wählbaren Teilnehmer_innen Beiträge waren erfreulicherweise höher, als erwartet! Sie ermöglichen dem ehm. Degrowth Organisationskreis, knapp 9.000 Euro für eine Projektförderung vergeben zu können. Egal ob ihr Diskussionen befördern, Wissen generieren, Menschen bilden oder praktisch tätig werden wollt: es sollen kleine Pr...
Die Grenzen der Megamaschine von Kontext-TV Nach mehrjähriger Recherchearbeit hat Kontext-TV-Redakteur Fabian Scheidler sein Buch "Das Ende der Megamaschine. Geschichte einer scheiternden Zivilisation" vorgestellt. David Goeßmann sprach mit ihm über die Ursprünge des kapitalistischen Weltsystems, die ersten Aktiengesellschaften, die Zusammenhänge zwischen Geldökonomie und Krieg, über den...
Krise, Klimawandel, begrenzte Ressourcen, zunehmende soziale Spaltungen und steigende Arbeitslosigkeit zählen gegenwärtig zu den größten gesellschaftlichen Herausforderungen in Europa. Um diese zu bewältigen, ist ein sozial-ökologischer Umbau der Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft erforderlich. Dieser Wandel wird oft verkürzt mit dem Modell der „Grünen Ökonomie“ beschrieben. Die grüne Wirtschaft soll den Gegensatz von Ökonomie und Ökologie aufheben [...]