A new Left has to be an ecological Left, or it won’t be left at all. Environmental change ‘changes everything’ for the Left too, Naomi Klein argued. Capitalism requires constant expansion, an expansion predicated on exploitation of humans and non-humans, that irreversibly damages the climate. A non-capitalist economy will have to sustain itself while contracting. But how can we redistribute or secure meaningful work without growth? There is not yet a concrete ‘economics of degrowth’. Lamentably, Keynesianism is the most powerful tool the Left, even the Marxist Left, has for dealing with issues of policy. But this is an economics of the 1930s when unlimited expansion was still possible and desirable.
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Der Gemeinschaftsgarten Allmende-Kontor wehrt sich gegen die Verunglimpfung der Urban-Gardening-Bewegung durch die Aldi-Werbekampagne "Einfach ist mehr". Hier geht es zum vollständigen Statement des Allmende-Kontors. Und hier geht es zu einem interessanten Statement von Commons-Aktivistin Silke Helfrich
Der Wachstumsdiskurs muss im redlichen Sinne die Gründe erwägen, die für oder gegen Wachstum und bestimmte Wachstumsformen sprechen. Er hat darüber hinaus aber auch unvermeidbares Wachstum zu berücksichtigen und zu klären, wie damit in zumutbarer Weise umzugehen ist. Ich glaube, dass der Begriff der Subsistenz eine Orientierung dazu bietet. Im Beitrag erläutere ich, was ich [...]
Barbara Muraca und Tanja von Egan-Krieger sprechen in diesem Interview über “Gutes Leben jenseits des Wachstums – Entwürfe und Kritik feministischer Ökonomik”. Im vierten Teil dieses Interviews geht es um reale Alltagserfahrungen in Griechenland und Deutschland. Es steht die Frage im Mittelpunkt, was unter Arbeit verstanden wird und wie diese verteilt werden sollte. Auf der Tagung [...]