A new Left has to be an ecological Left, or it won’t be left at all. Environmental change ‘changes everything’ for the Left too, Naomi Klein argued. Capitalism requires constant expansion, an expansion predicated on exploitation of humans and non-humans, that irreversibly damages the climate. A non-capitalist economy will have to sustain itself while contracting. But how can we redistribute or secure meaningful work without growth? There is not yet a concrete ‘economics of degrowth’. Lamentably, Keynesianism is the most powerful tool the Left, even the Marxist Left, has for dealing with issues of policy. But this is an economics of the 1930s when unlimited expansion was still possible and desirable.
Read the whole article in the New InternationalistFast 13 Prozent für die AfD bei den Bundestagswahlen, 26 Prozent für die FPÖ in Österreich – erneut ist deutlich geworden, dass der Aufstieg der Neuen Rechten kein vorübergehendes Phänomen ist. Wer hoffte, dass die schwierigen Brexit-Verhandlungen und die Fehltritte eines Donald Trump die Erfolgssträhne des neuen Nationalismus zunichtemachen würden, sieht sich getäuscht. Yanis Varoufakis diagno...
Der Wohlstand Mitteleuropas, unser hohes Mobilitäts- und Konsumniveau, gründet auf drei industriellen Revolutionen, deren technischer Fortschritt die Arbeitsproduktivität ständig erhöht hat. Die Folgen sind paradox: Einerseits können mit dem gleichen Arbeitsaufwand immer mehr Güter produziert werden, und die breite Masse der Bürger kann sich dank Lohnerhöhungen immer mehr leisten. Andererseits ...
Schon zum zweiten Mal gibt es dieses Jahr die Degrowth-Sommerschule auf dem Klimacamp im Rheinland. Während sie letztes Jahr ganz im Zeichen von Klimagerechtigkeit stand, heißt sie diese Jahr „Skills for System Change“. Wir haben bei Christopher Laumanns vom Orga-Team nachgefragt, warum das so ist, und was Euch auf der Sommerschule erwartet. Warum ist der Zusammenschluss von Degrowth und d...