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Redistribution, not growth - why the Left should embrace degrowth

09.11.2015

By Giorgos Kallis

A new Left has to be an ecological Left, or it won’t be left at all. Environmental change ‘changes everything’ for the Left too, Naomi Klein argued. Capitalism requires constant expansion, an expansion predicated on exploitation of humans and non-humans, that irreversibly damages the climate. A non-capitalist economy will have to sustain itself while contracting. But how can we redistribute or secure meaningful work without growth? There is not yet a concrete ‘economics of degrowth’. Lamentably, Keynesianism is the most powerful tool the Left, even the Marxist Left, has for dealing with issues of policy. But this is an economics of the 1930s when unlimited expansion was still possible and desirable.

Read the whole article in the New Internationalist

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Vom 04.-08. Oktober 2017 organisieren die Zeitpioniere innerhalb der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) gemeinsam mit der Forschungsgruppe „Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation" die VÖW-Herbstakademie „Digitalisierung im Grünen" auf der Insel Schwanenwerder bei Berlin. Chancen und Risiken der Digitalisierung für eine sozial-ökologische Gesellschaft Die z...

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