A new Left has to be an ecological Left, or it won’t be left at all. Environmental change ‘changes everything’ for the Left too, Naomi Klein argued. Capitalism requires constant expansion, an expansion predicated on exploitation of humans and non-humans, that irreversibly damages the climate. A non-capitalist economy will have to sustain itself while contracting. But how can we redistribute or secure meaningful work without growth? There is not yet a concrete ‘economics of degrowth’. Lamentably, Keynesianism is the most powerful tool the Left, even the Marxist Left, has for dealing with issues of policy. But this is an economics of the 1930s when unlimited expansion was still possible and desirable.
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Buchrezension "Smarte Grüne Welt?" Technologien sind schöne Projektionsflächen. Wie die gute (oder böse) Fee im Märchen verkörpern sie häufig, je nach Sichtweise, entweder die Hoffnung auf eine fast magische Lösung unserer Probleme, oder die Bestätigung unserer Ängste. Eine vorurteilsfreie umfassende Auseinandersetzung mit den gesamtgesellschaftlichen Chancen und Risiken neuer Technologien f...
Seit Anfang September sind alle Texte, Videos und Audiobeiträge des Multimedia-Veröffentlichungspojektes „Degrowth in Bewegung(en)“ online. In diesem Projekt schreiben Menschen aus 31 sozialen Bewegungen und alternativeökonomischen Strömungen – von der Anti-Kohle-Bewegung über Commons bis zu Gewerkschaften und Urban-Gardening – über ihre jeweilige Vision, ihre Aktivitäten sowie ihr Verhältnis z...
Auf der Suche nach einer Zukunft jenseits des Wachstums haben wir, zwei Studierende aus Berlin, uns auf Reisen gemacht. Wir werden Orte besuchen, die bereits heute weit weg von Berlin und Brüssel gesellschaftliche Alternativen leben. Unser erstes Ziel: Die Sozialistische Selbsthilfe Mülheim in Köln. Von Sozialpädagogik zu Selbsthilfe Die wohl häufigste Kritik an der Postwachstumsbewegung ist, dass [...]