Wer eine Zeitung aufschlägt oder Nachrichten hört, fühlt sich in ein Panoptikum von Katastrophenmeldungen veretzt: hier eine verheerende Dürre, dort ein zerfallender Staat, hier ein Terroranschlag, dort ein Finanz-Crash. Man kann alle diese Ereignisse als unzusammenhängende Einzelphänomene betrachten, und genau das wird durch die übliche Art der Nachrichtenaufbereitung auch vermittelt. Man kann sie aber auch in einem größeren Zusammenhang sehen und darin Symptome einer systemischen Krise erkennen, deren einzelne Zweige gemeinsame Wurzeln haben. Weiterlesen in Oya-online
Was hat Cola mit gesellschaftlichen Utopien zu tun? Elena Tzara im Interview mit Tobi Rosswog Vom 04. - 06. November fand in Berlin die erste Utopie-Ökonomie-Konferenz UTOPIKON statt. 300 Menschen tauschten sich in 20 Workshops und 5 Keynotes zu Wegen und Herausforderungen in eine geldfrei(er)e Gesellschaft aus. In einer kleinen Inverviewreihe stellen wir einige der Referent*innen vor. Wir b...
Bioökonomie ist ein Thema, das bei vielen Degrowth-Aktivist_innen nur am Rande vorkommt und oft unterschätzt wird. Die aktuelle Oya beschreibt, wie tief die Bioökonomie in alle Lebensbereiche eingreift, warum dies gefährlich ist und wie Widerstand möglich ist. Neugierig? Mehr dazu hier
Wir haben die Leute von ausgeCO2hlt um ein Interview gebeten, welches sie uns in einer möglichen Zukunft geben, einer Zukunft ohne wachstumsfixierte Wirtschaftspolitik. Dazu schickten wir ihnen einige Fragen. Wir bekamen zwar kein Interview, dafür aber einen sehr schönen Text als Antwort. Damals, vor 20 Jahren, als der Klimagipfel in Kopenhagen spektakulär gescheitert war, fanden sich im Rhei...