Wer eine Zeitung aufschlägt oder Nachrichten hört, fühlt sich in ein Panoptikum von Katastrophenmeldungen veretzt: hier eine verheerende Dürre, dort ein zerfallender Staat, hier ein Terroranschlag, dort ein Finanz-Crash. Man kann alle diese Ereignisse als unzusammenhängende Einzelphänomene betrachten, und genau das wird durch die übliche Art der Nachrichtenaufbereitung auch vermittelt. Man kann sie aber auch in einem größeren Zusammenhang sehen und darin Symptome einer systemischen Krise erkennen, deren einzelne Zweige gemeinsame Wurzeln haben. Weiterlesen in Oya-online
Schon zum zweiten Mal gibt es dieses Jahr die Degrowth-Sommerschule auf dem Klimacamp im Rheinland. Während sie letztes Jahr ganz im Zeichen von Klimagerechtigkeit stand, heißt sie diese Jahr „Skills for System Change“. Wir haben bei Christopher Laumanns vom Orga-Team nachgefragt, warum das so ist, und was Euch auf der Sommerschule erwartet. Warum ist der Zusammenschluss von Degrowth und d...
By Dennis Eversberg Tens of thousands are currently coming to Europe, hoping for a better future. They are fleeing from war, violence, political persecution and utter despair, and their hope for a better life lets them endure experiences of dire poverty, exclusion, rejection, police repression and much more on their way here. At the same time, many degrowth activists participate in numerous pr...
Wachstum ist die vorherrschende Zielvorstellung modernen Wirtschaftens, Unternehmenswachstum gilt als Normalfall und Leistungsnachweis: Wer es richtig macht, wird auch wachsen. Dieses Bild eines klaren Zusammenhangs wurde vornehmlich durch den Wachstumsschwung der europäischen Nachkriegszeit geprägt; längst jedoch stößt die Wirtschaft an Grenzen des Wachstums. Stagnierende oder schrumpfende Märkte, ökologische Knappheiten, ökonomische Krisen oder einschneidende demografische Veränderungen [...]