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Replik auf "Wirtschaftswachstum aufgeben? Eine Analyse wachstumskritischer Argumente"

04.03.2016

Degrowth conference 2014 photo by eva mahnke cc by sa 4 small

Das Konzeptwerk hat eine Replik auf postwachstumskritik.de geschrieben. Die der Webseite entsprechende Studie "Wirtschaftswachstum aufgeben? Eine Analyse wachstumskritischer Argumente" (Funke et al. 2015) fasst die Ergebnisse eines Seminars zusammen, in welchem sich die studentischen Autor_innen kritisch mit dem Konzept Postwachstum auseinandergesetzt haben. Die Autor_innen fragen "Müssen wir Wirtschaftswachstum aufgeben? Wollen wir dies? Und können wir es überhaupt?". Diese Fragen zu stellen und damit den Postwachstumsdiskurs kritisch zu ergründen, ist spannend und wichtig. Die Gruppe hat den Anspruch von "formaler und inhaltlicher Korrektheit an den Argumentationsweisen der Verfechter wachstumskritischer Thesen" und lädt explizit zur kritischen Auseinandersetzung mit ihrer Arbeit ein. Dieser Einladung folgend möchten wir mit diesem Artikel auf einige Punkte gezielt eingehen. Erstens reduziert die Analyse den Postwachstumsdiskurs auf einige wenige (männliche) Autoren und auf "pauschales Schrumpfen". Dem möchten wir die Vielfalt von Akteur_innen sowie ein differenziertes Verständnis von Postwachstum entegegensetzen. Zweitens erwidern wir den Optimismus der Autor_innen, den Klimawandel rechtzeitig mit technischen und marktbasierten Lösungen aufhalten zu können, mit der Notwendigkeit tiefgreifenderer Veränderungen unserer Wirtschafts- und Lebensweise. Drittens möchten wir Klarheit schaffen über die dem Diskurs zugrundeliegenden Menschen- und Weltbilder. Damit hoffen wir einen konstruktiven Beitrag zur Debatte und zu einem differenzierten Verständnis von Postwachstum und Degrowth zu leisten. > Die Replik in der Degrowth-Mediathek > Die Studie “Wirtschaftswachstum aufgeben? Eine Analyse wachstumskritischer Argumente”

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Wellbeingconsumptionparadox degrowthinfo v3.docx lecture seule

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Redistribution, not growth - why the Left should embrace degrowth

By Giorgos Kallis A new Left has to be an ecological Left, or it won’t be left at all. Environmental change ‘changes everything’ for the Left too, Naomi Klein argued. Capitalism requires constant expansion, an expansion predicated on exploitation of humans and non-humans, that irreversibly damages the climate. A non-capitalist economy will have to sustain itself while contracting. But how can ...

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Blog Postwachstum und Degrowth 2014-Team bloggen gemeinsam über Alternativen zum Wirtschaftswachstum

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