Bioökonomie ist ein Thema, das bei vielen Degrowth-Aktivist_innen nur am Rande vorkommt und oft unterschätzt wird. Die aktuelle Oya beschreibt, wie tief die Bioökonomie in alle Lebensbereiche eingreift, warum dies gefährlich ist und wie Widerstand möglich ist. Neugierig? Mehr dazu hier
Von Tilman Santarius Degrowth-Konferenzen sind nicht nur spannend, weil dort ganz drängende Fragen unserer Zeit mit meist sympathischen Menschen in bunter Zusammenkunft aus Süd, Ost und West diskutiert werden. Sondern auch, weil dort unterschiedliche Formate und Herangehensweisen, wie gesellschaftlicher Wandel ins Werk gesetzt werden können, unter einem Dach diskutiert werden. Weiterlesen auf...
Von Dorothee Häußermann In diesem Jahr gibt einen Tag mehr als sonst. Da die Erde sich nicht exakt in 365 mal 24 Stunden um ihre eigene Achse dreht, sondern etwas länger braucht, geben wir ihr alle vier Jahre einen Extra-Tag, um die verbummelte Zeit aufzuholen - damit der menschengemachte Kalender wieder mit den physikalischem Abläufen zusammenpasst. Das Schaltjahr (engl: „leap year“) erinnert...
Frederik Grüneberg war Mitglied der Redaktionsgruppe der „Mainzer Botschaft“ der Ökumenischen Versammlung 2014 und ist auch Mitglied im Organisations-Kreis der Degrowth-Konferenz 2014. Im Interview im Rahmen des Stream towards Degrowth legt er dar, wo sich die beiden Bewegungen auf der Suche nach „einer Ökonomie des Lebens“ treffen. Inwiefern ist unsere Gesellschaft wachstumsabhängig? Unsere Gesellschaft ist in [...]