Bioökonomie ist ein Thema, das bei vielen Degrowth-Aktivist_innen nur am Rande vorkommt und oft unterschätzt wird. Die aktuelle Oya beschreibt, wie tief die Bioökonomie in alle Lebensbereiche eingreift, warum dies gefährlich ist und wie Widerstand möglich ist. Neugierig? Mehr dazu hier
Wir alle benutzen täglich Modelle, um unsere Umwelt zu erklären. Ein Beispiel: Ich gehe davon aus – und bin mir dabei ziemlich sicher –, dass ein Baum wächst, wenn er genug Wasser, Nährstoffe und Sonne bekommt. Ich habe dabei ein simples Modell eines Baumes im Kopf, ohne genau zu verstehen, was in dessen Wurzelwerk, Stamm, Blättern und Zellen so alles passiert. Unser Modelldenken nutzen ...
Die UTOPIKON ist jetzt vorbei und der Beweis ist erbracht: es ist absolut möglich, eine "echte" Konferenz mit Keynotes, Workshops, Verpflegung und allem, was dazugehört, geldfrei, vegan, ökologisch und solidarisch zu organisieren. Gleichzeitig hat die Konferenz auch noch unglaublich viel Spaß gemacht: selber etwas zu erleben, von dem es geheißen hatte, das das ja eigentlich gar nicht geht, ha...
Von Dennis Eversberg und Matthias Schmelzer Auch wenn Wachstumskritik en vogue ist – in einer Rangliste der „Top 10 Grassroots Movements“ des australischen „Shift Magazine“ nahm es jüngst sogar den ersten Platz ein – gibt es zu Degrowth als einer sozialen Bewegung bisher kaum Forschungen. In einem neu erscheinenden Aufsatz im Forschungsjournal Soziale Bewegungen präsentieren wir – basierend a...