Bioökonomie ist ein Thema, das bei vielen Degrowth-Aktivist_innen nur am Rande vorkommt und oft unterschätzt wird. Die aktuelle Oya beschreibt, wie tief die Bioökonomie in alle Lebensbereiche eingreift, warum dies gefährlich ist und wie Widerstand möglich ist. Neugierig? Mehr dazu hier
Environmental protection is needed because we take useful things out of nature and put useless or harmful things back in. The resulting depletion and pollution have reached harmful, unsustainable levels. We know that voluntary behaviour change, led by an elite that encourages, fosters and politely ‘nudges’ the masses, won’t do it. Legislated solutions are needed on the principle of ‘I will if y...
Dieser Text ist eine gekürzte Fassung des Attac-Beitrags für "Degrowth in Bewegung(en)" Als Attac Ende der 90er-Jahre gegründet wurde, schien das Dogma der Alternativlosigkeit gesellschaftlicher Verhältnisse festzustehen. Auch viele Menschen, die mit diesen Verhältnissen keineswegs einverstanden waren, konnten sich ihre Überwindung kaum vorstellen. Deshalb war die Botschaft, eine andere Welt s...
Von Kai Kuhnhenn und Eva Mahnke Teile von Politik und Wirtschaft loben Deutschland gern als „Klimaschutzvorreiter“, zuletzt etwa die vier CDU/CSU-Politiker Michael Fuchs, Georg Nüßlein, Joachim Pfeiffer und Thomas Bareiß in einem Brief an ihre Fraktion. „Deutschland gehört global zu den Vorreitern bei der Erneuerbaren- und Klimapolitik“, heißt es darin. Wer anderes behaupte, versuche die weitr...