Von Friederike Habermann Die Verletzung demokratischer Prozesse im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise 2007/08 sei als Epochenbruch vergleichbar mit der großen Depression „und allem, was danach kam“, so Georg Diez in seiner vorläufig letzten Kolumne auf spiegel-online.de. Grund für den nunmehr erstarkenden Rassismus in Verbindung mit einer radikalen Rechten sei aber auch die Ratlosigkeit linker Parteien – darauf, dass immer mehr Menschen als Verlierer in einem System abgehängt würden, das als alternativlos proklamiert werde. Weiterlesen auf Postwachstum.de
Eindrücke von der Degrowth Sommerschule und dem Klimacamp im Rheinland Zum zweiten Mal ist jetzt die Degrowth Sommerschule auf dem Klimacamp im Rheinland zuende gegangen mit ca. 800-900 Teilnehmenden auf dem Camp. Während es letztes Jahr vor allem um Klimagerechtigkeit ging und darum, die Degrowth- und Klimagerechtigkeitsbewegung zusammenzubringen, ist dieses Jahr daraus eine solide Partnersc...
Von Christiane Kliemann Während die Staatsoberhäupter noch das Abschlusspapier der Pariser UN-Klimakonferenz als "wichtigen Schritt für die Menschheit" feierten, hatten kritischere Stimmen den Vertrag bereits als "Schwindel", "episches Versagen" und "Handelsabkommen" verurteilt. Damit weisen sie auf die Diskrepanz hin zwischen der Verpflichtung, "den Anstieg der globalen Durschschnittstemperat...
By Mark Burton Most ecological economists argue that continued economic growth is incompatible with ecological safety. That is to say continued increases in Gross Domestic Product, (GDP and also Gross Value Added, GVA) cannot happen while reducing ecological impacts in general, and climate change-causing greenhouse gas (GHG) emissions in particular. It isn’t a popular message, and is one that ...