Von Friederike Habermann Die Verletzung demokratischer Prozesse im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise 2007/08 sei als Epochenbruch vergleichbar mit der großen Depression „und allem, was danach kam“, so Georg Diez in seiner vorläufig letzten Kolumne auf spiegel-online.de. Grund für den nunmehr erstarkenden Rassismus in Verbindung mit einer radikalen Rechten sei aber auch die Ratlosigkeit linker Parteien – darauf, dass immer mehr Menschen als Verlierer in einem System abgehängt würden, das als alternativlos proklamiert werde. Weiterlesen auf Postwachstum.de
Since the 2014 Leipzig Degrowth Conference, the argument that climate justice cannot exist without degrowth has repeatedly been made. In a keynote at the Degrowth conference in Budapest, in September 2016, I developed this line of thinking further and argued that the opposite is equally important: There is not degrowth without climate justice. My argument, which I presented as someone involved ...
From our project "Degrowth in Movement(s)" The multiple crises that humanity is facing are becoming increasingly visible: in the form of disasters related to ecological damage, the stark inequalities between a tiny minority of ultra-rich and the vast numbers of desperately poor, the health epidemics related to both deprivation and affluence, mass refugee migrations in many parts of the world, ...
Nach den Erfolgen der letzten Jahre laden die Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) und das netzwerk n vom 30.7. – 2.08. 2014 zur vierten Sommerakademie nach Lobetal bei Berlin ein. Anhand der Erfahrungen bei der Etablierung von Nachhaltigkeit in Wissenschaft und Lehre sollen Strategien entwickelt werden, mit denen insbesondere Studierendeninitiativen alternative Konzepte wie Postwachstum, plurale Wirtschaftswissenschaften [...]