Von Friederike Habermann Die Verletzung demokratischer Prozesse im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise 2007/08 sei als Epochenbruch vergleichbar mit der großen Depression „und allem, was danach kam“, so Georg Diez in seiner vorläufig letzten Kolumne auf spiegel-online.de. Grund für den nunmehr erstarkenden Rassismus in Verbindung mit einer radikalen Rechten sei aber auch die Ratlosigkeit linker Parteien – darauf, dass immer mehr Menschen als Verlierer in einem System abgehängt würden, das als alternativlos proklamiert werde. Weiterlesen auf Postwachstum.de
How a feminist degrowth approach can alleviate ecological and gender injustices Is it possible to reconcile sustainable development, a fair distribution of both paid and unpaid work among genders, and an economic strategy based on growth? In our article “The Monetized Economy versus Care and the Environment? Degrowth Perspectives on Reconciling an Antagonism”, a contribution to the 2018 Femini...
Martin Lindner ist Professor für Didaktik der Biologie und Geographie und war Mitorganisator des Buen Vivir-Symposiums an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. In seinem Interview im Rahmen des Stream towards Degrowth zeigt er einige Alternativen zur Wachstumsgesellschaft auf. Stellen Sie sich vor, die Welt erlebt eine Zeit des „guten Lebens“ jenseits des Wachstums. Blicken wir dann, sagen wir [...]
Die politische Debatte darüber, wie wir in der Zukunft anders leben und wirtschaften wollen, ist nach dem Abschluss der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ im Bundestag weitgehend eingeschlafen. Außerhalb des Parlaments wird sie allerdings weiterhin lebendig geführt. Das wird auch die 4. Internationale Degrowth-Konferenz zeigen, die vom 2. bis 6. September 2014 in Leipzig Akteur/innen aus [...]