Von Friederike Habermann Die Verletzung demokratischer Prozesse im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise 2007/08 sei als Epochenbruch vergleichbar mit der großen Depression „und allem, was danach kam“, so Georg Diez in seiner vorläufig letzten Kolumne auf spiegel-online.de. Grund für den nunmehr erstarkenden Rassismus in Verbindung mit einer radikalen Rechten sei aber auch die Ratlosigkeit linker Parteien – darauf, dass immer mehr Menschen als Verlierer in einem System abgehängt würden, das als alternativlos proklamiert werde. Weiterlesen auf Postwachstum.de
By Andreas Roos “The great economic revolutions in history occur when new communication revolutions merge with new energy regimes”. This is the beginning of an article by Jeremy Rifkin in the Guardian back in 2011, echoing the promise he laid out in his then newly written book The Third Industrial Revolution: How Lateral Power is Transforming Energy, the Economy, and World. The book claims, i...
Wirtschaftswachstum ist einerseits ein klar definierter Begriff der Wirtschaftswissenschaften, andererseits ein ideologischer Kampfbegriff: Wer sich nicht vorauseilend von Wachstum distanziert, gilt als Betonkopf, weil Wachstum mit Ressourcenverbrauch und -schädigung gleichgesetzt wird. Übersehen wird dabei, dass auch „Null-Wachstum“ oder sogar wirtschaftliche Schrumpfung mit zunehmender Schädigung der Umwelt verbunden sein können, dann nämlich, wenn sich Produktionsstrukturen verschieben. [...]
Der AK Reproduktion, das Feministische Institut Hamburg und die Rosa-Luxemburg-Stiftung laden ein zur „Aktionskonferenz Care Revolution“ am 14.-16. März 2014 in Berlin. Für den Stream towards Degrowth hat uns Jette Hausotter, als Mitglied des AK Preproduktion, einige Fragen beantwortet. Die Initiator_innen der Aktionskonferenz und über 50 Kooperationspartner_innen wollen den Anstoß geben, die individuellen und kollektiven [...]