Von Friederike Habermann Die Verletzung demokratischer Prozesse im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise 2007/08 sei als Epochenbruch vergleichbar mit der großen Depression „und allem, was danach kam“, so Georg Diez in seiner vorläufig letzten Kolumne auf spiegel-online.de. Grund für den nunmehr erstarkenden Rassismus in Verbindung mit einer radikalen Rechten sei aber auch die Ratlosigkeit linker Parteien – darauf, dass immer mehr Menschen als Verlierer in einem System abgehängt würden, das als alternativlos proklamiert werde. Weiterlesen auf Postwachstum.de
Interview mit Nina Treu Wenige Tage vor Beginn der Degrowth-Sommerschule im Rheinland hat die Stiftung für Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen die Förderung eingestellt. Nina Treu vom Konzeptwerk Neue Ökonomie über die Begründung der Stiftung, was das politisch bedeutet und wie es jetzt weitergeht. Nur zehn Tage vor Beginn der Sommerschule hat die Stiftung für Umwelt und Entwic...
Bewusster Konsum liegt im Trend. Nie waren die Deutschen umweltbewusster. Nie haben sich mehr Menschen hierzulande Gedanken über die Folgen ihrer Kaufentscheidungen gemacht. Die Politik möchte das unterstützen. Erst Anfang des Jahres hat die Bundesregierung ein neues „Nationales Programm für Nachhaltigen Konsum“ verabschiedet. Das richtige Konsumieren soll für den Einzelnen einfacher gemacht we...
von Jana Holz und Elena Hofmann Was hat die Degrowth-Konferenz gebracht? Und wie geht es weiter? – Eine erste Gelegenheit zur Auswertung und zum Ausblick bot die Rosa-Luxemburg Stiftung Berlin mittels eines Workshops „Postwachstum – sozial-ökologische Perspektiven für linke Politik“ am 30/31. Oktober. Die Stiftung lud zum Austausch und zur Vernetzung Interessierte aus den eigenen Reihen und de...