Von Friederike Habermann Die Verletzung demokratischer Prozesse im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise 2007/08 sei als Epochenbruch vergleichbar mit der großen Depression „und allem, was danach kam“, so Georg Diez in seiner vorläufig letzten Kolumne auf spiegel-online.de. Grund für den nunmehr erstarkenden Rassismus in Verbindung mit einer radikalen Rechten sei aber auch die Ratlosigkeit linker Parteien – darauf, dass immer mehr Menschen als Verlierer in einem System abgehängt würden, das als alternativlos proklamiert werde. Weiterlesen auf Postwachstum.de
Das Projekt- und Aktionsnetzwerk living utopia lädt am 5. November 2016 zur Utopie-Ökonomie-Konferenz (UTOPIKON) nach Berlin ein. Geplant sind 300 Teilnehmer*innen, fünf Keynotes, zehn Workshops und ein inspirierendes Rahmenprogramm. Als Referent*innen haben bisher unter anderem Silke Helfrich, Friederike Habermann, Niko Paech und Gerrit von Jorck zugesagt. Die Idee: Die UTOPIKON möchte zum ...
Von Christiane Kliemann Nach sechs Tagen mit Workshops, Diskussionen, praktischen Aktivitäten und viel Spaß ist die Sommerschule zu Degrowth und Klimagerechtigkeit auf dem rheinischen Klimacamp nun zu Ende. Unter dem Slogan "Degrowth Konkret" wurden die eher theoretischen Ideen von Degrowth auf konkrete Aktionen wie den Widerstand gegen Braunkohleabbau zugespitzt. Darüber hinaus bot das Camp d...
Nach den Erfolgen der letzten Jahre laden die Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) und das netzwerk n vom 30.7. – 2.08. 2014 zur vierten Sommerakademie nach Lobetal bei Berlin ein. Anhand der Erfahrungen bei der Etablierung von Nachhaltigkeit in Wissenschaft und Lehre sollen Strategien entwickelt werden, mit denen insbesondere Studierendeninitiativen alternative Konzepte wie Postwachstum, plurale Wirtschaftswissenschaften [...]