Von Friederike Habermann Die Verletzung demokratischer Prozesse im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise 2007/08 sei als Epochenbruch vergleichbar mit der großen Depression „und allem, was danach kam“, so Georg Diez in seiner vorläufig letzten Kolumne auf spiegel-online.de. Grund für den nunmehr erstarkenden Rassismus in Verbindung mit einer radikalen Rechten sei aber auch die Ratlosigkeit linker Parteien – darauf, dass immer mehr Menschen als Verlierer in einem System abgehängt würden, das als alternativlos proklamiert werde. Weiterlesen auf Postwachstum.de
Fast 13 Prozent für die AfD bei den Bundestagswahlen, 26 Prozent für die FPÖ in Österreich – erneut ist deutlich geworden, dass der Aufstieg der Neuen Rechten kein vorübergehendes Phänomen ist. Wer hoffte, dass die schwierigen Brexit-Verhandlungen und die Fehltritte eines Donald Trump die Erfolgssträhne des neuen Nationalismus zunichtemachen würden, sieht sich getäuscht. Yanis Varoufakis diagno...
In his welcome address at the opening plenary of the 5th International Degrowth Conference, Federico Demaria from Research and Degrowth made explicitly clear that immigrants, refugees and their struggles must be integral part of the degrowth community: "Refugees and the other oppressed shall always be kept in mind while imagining degrowth and the socio-ecological transformation we are walking. ...
Interview mit Fair Bindung Der gemeinnützige Verein FairBindung e.V. setzt sich für eine nachhaltige, solidarische und global gerechte Gesellschaft weltweit ein. Seine Projekte reichen vom Import und Verkauf von hochwertigem und fair gehandeltem Bio-Kaffee bis hin zur Erstellung von Methoden und Materialien für eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Wirtschaftswachstum in der Bildung. Für den Stream [...]