Von Friederike Habermann Die Verletzung demokratischer Prozesse im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise 2007/08 sei als Epochenbruch vergleichbar mit der großen Depression „und allem, was danach kam“, so Georg Diez in seiner vorläufig letzten Kolumne auf spiegel-online.de. Grund für den nunmehr erstarkenden Rassismus in Verbindung mit einer radikalen Rechten sei aber auch die Ratlosigkeit linker Parteien – darauf, dass immer mehr Menschen als Verlierer in einem System abgehängt würden, das als alternativlos proklamiert werde. Weiterlesen auf Postwachstum.de
Eine deutsche Version des Textes findet sich hier. When it comes to technological development, I often hear the words: What can be done will be done – sooner or later. Many people think that technological development follows a path directed by quasi-natural laws that head into one and only one direction – called “progress” – which is: to use more technology, more complex technology, more exp...
Why do degrowth scholars use the word "decolonise" to discuss the process of changing the growth imaginary? Isn’t decolonisation about undoing the historical colonisation of land, languages and minds? How do these two uses of the word relate? This blog post is the result from a discussion held between some participants at a Degrowth Summer School in August 2017. While some parts of this blog...
Interview mit Christine Bauhardt Prof. Dr. Christine Bauhardt ist Professin für Gender und Globalisierung an der Humboldt Universität in Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Gesellschaftliche Naturverhältnisse und Geschlechterverhältnisse, Feministische Ökonomiekritik sowie Migration und Stadtentwicklung. Für die Interview-Reihe des Stream towards Degrowth hat sie unsere Fragen auf Englis...