Von Friederike Habermann Die Verletzung demokratischer Prozesse im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise 2007/08 sei als Epochenbruch vergleichbar mit der großen Depression „und allem, was danach kam“, so Georg Diez in seiner vorläufig letzten Kolumne auf spiegel-online.de. Grund für den nunmehr erstarkenden Rassismus in Verbindung mit einer radikalen Rechten sei aber auch die Ratlosigkeit linker Parteien – darauf, dass immer mehr Menschen als Verlierer in einem System abgehängt würden, das als alternativlos proklamiert werde. Weiterlesen auf Postwachstum.de
By Monica Picavea Brazil is an amazing country, full of natural richness and blessed with many beauties. It has, however, a terrible sin on his shoulders: the thought that everything has to be done in a different, shorter, and faster way - in a way that takes advantage of everything. This is also why Brazil is currently undergoing a huge economic and political crisis, particularly reflected by...
Am kommenden Wochenende gibt es die Möglichkeit, auch für Nicht-Teilnehmer/innen der Sommerakademie, sich mit der Verbreitung alternativer Konzepte wie degrowth auseinander zu setzen. Die Teilnehmer und das Organisationsteam von VÖW und Netzwerk n würden sich sehr über Feedback zu den Ergebnissen der Sommerakademie freuen. Zu diesem Zweck gibt es eine öffentliche Abschlussveranstaltung in Berlin, am kommenden [...]
Barbara Muraca und Tanja von Egan-Krieger sprechen in diesem Interview über “Gutes Leben jenseits des Wachstums – Entwürfe und Kritik feministischer Ökonomik”. Im fünften und letzten Teil dieses Interviews steht die Frage im Mittelpunkt, warum der asketische “Lonely Hero” mit geringem ökologischen Fußabdruck nicht als Vorbild taugt. Auf der Tagung der Attac Gender AG “Schneewittchen rechnet [...]