Von Friederike Habermann Die Verletzung demokratischer Prozesse im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise 2007/08 sei als Epochenbruch vergleichbar mit der großen Depression „und allem, was danach kam“, so Georg Diez in seiner vorläufig letzten Kolumne auf spiegel-online.de. Grund für den nunmehr erstarkenden Rassismus in Verbindung mit einer radikalen Rechten sei aber auch die Ratlosigkeit linker Parteien – darauf, dass immer mehr Menschen als Verlierer in einem System abgehängt würden, das als alternativlos proklamiert werde. Weiterlesen auf Postwachstum.de
Environmental protection is needed because we take useful things out of nature and put useless or harmful things back in. The resulting depletion and pollution have reached harmful, unsustainable levels. We know that voluntary behaviour change, led by an elite that encourages, fosters and politely ‘nudges’ the masses, won’t do it. Legislated solutions are needed on the principle of ‘I will if y...
“Wirtschaft ohne Wachstum” – so lautet erneut das Ausschreibungsthema für den Kapp-Forschungspreis für Ökologische Ökonomie. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und richtet sich an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der verschiedensten Disziplinen. Die Bewerbungsfrist endet mit dem 1. März 2016. Weitere Infos gibt es hier oder auf der Website der Vereinigung für Ökologische Ökon...
An einem Wochenende im November 2013 fand im Studium Oecologicum der Eberhard Karls Universität Tübingen das Seminar “Warum Wachstum? Eine Theoriewerkstatt zu Wachstumszwängen” statt. 20 Teilnehmer_innen beschäftigten sich mit strukturellen Bedingungen und Gründen von Wirtschaftswachstum. Aus ökologischer und kapitalismuskritischer Perspektive sowie aus Perspektive der Glücksforschung existieren gute Gründe, Wirtschaftswachstum als gesellschaftliche und wirtschaftspolitische Zielgröße zu [...]