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Ecommony: Gelebte Alternative zur Alternativlosigkeit

14.11.2016

Von Friederike Habermann Die Verletzung demokratischer Prozesse im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise 2007/08 sei als Epochenbruch vergleichbar mit der großen Depression „und allem, was danach kam“, so Georg Diez in seiner vorläufig letzten Kolumne auf spiegel-online.de. Grund für den nunmehr erstarkenden Rassismus in Verbindung mit einer radikalen Rechten sei aber auch die Ratlosigkeit linker Parteien – darauf, dass immer mehr Menschen als Verlierer in einem System abgehängt würden, das als alternativlos proklamiert werde. Weiterlesen auf Postwachstum.de

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COP 22: "One step closer towards a climate that is incompatible with dignified life"

By: Christiane Kliemann

Another UN climate summit is over and despite the prevalent rhetoric of hope, the gap between the 1,5 or 2 degree target agreed in Paris last year and the real commitments to achieve this target is nowhere near to closing. Worse, this gap hasn't even been a focus of this year's UN climate talks in Marrakesh although time is running: Recently published analyses of this emission gap warn that the...

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Lässt sich Klimapolitik in CO2-Ausstoß bemessen?

By: Camila Moreno

Von Camila Moreno, Lili Fuhr and Daniel Speich Chassé Bis vor kurzem noch hätten Begriffe wie "CO2-Bilanz", "CO2-Fußabdruck" oder "CO2-Ausgleich" nur fragende Blicke in der allgemeinen Öffentlichkeit hervorgerufen. Inzwischen sind sie in aller Munde, ganz unabhängig von der Frage, ob sie den notwendigen Klimaschutzzielen überhaupt dienlich sind oder nicht. „Carbon metrics“ sind das Maß aller D...

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Die Veränderung der Wirtschaftskultur beginnt beim Einzelnen!

Viele Publikationen, die für Suffizienz und eine Abkehr vom Wachstums-Paradigma plädieren, adressieren allein an die Politik. Sie müsse für veränderte Rahmenbedingungen sorgen, „damit gutes Leben einfacher wird“ (Schneidewind/Zahrnt). Sie müsse das Geldsystem in ein Vollgeld-System umwandeln (Huber) und/oder endlich eine ökologische Steuerreform durchführen (Binswanger/Nutzinger), um den Naturverbrauch mit monetären Anreizen zu reduzieren. So richtig diese Argumentationen [...]