Von Friederike Habermann Die Verletzung demokratischer Prozesse im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise 2007/08 sei als Epochenbruch vergleichbar mit der großen Depression „und allem, was danach kam“, so Georg Diez in seiner vorläufig letzten Kolumne auf spiegel-online.de. Grund für den nunmehr erstarkenden Rassismus in Verbindung mit einer radikalen Rechten sei aber auch die Ratlosigkeit linker Parteien – darauf, dass immer mehr Menschen als Verlierer in einem System abgehängt würden, das als alternativlos proklamiert werde. Weiterlesen auf Postwachstum.de
This article is part of a series on degrowth.info discussing strategy in the degrowth movement. The introduction to the series and an ongoing list of contributions can be found here. In the article “Beyond visions and projects…”, by Herbert, Barlow, Frey, Ambach, and Cigna, the authors persuasively set out the case for a more explicit debate on strategy in the degrowth movement. Highlighting...
Der Kapp-Forschungspreis für Ökologische Ökonomie ging dieses Jahr an Matthias Schmelzer, Corinna Burkhart und Dirk Posse. Die Verleihung des mit 5.000 Euro dotierten Preises zur wissenschaftlichen Nachwuchsförderung fand am 5. September auf einer feierlichen Veranstaltung im Rahmen der Degrowth-Konferenz statt. Aus den 25 eingereichten Studien wurden drei für einen Preis ausgewählt. Der Hist...
Martin Lindner ist Professor für Didaktik der Biologie und Geographie und war Mitorganisator des Buen Vivir-Symposiums an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. In seinem Interview im Rahmen des Stream towards Degrowth zeigt er einige Alternativen zur Wachstumsgesellschaft auf. Stellen Sie sich vor, die Welt erlebt eine Zeit des „guten Lebens“ jenseits des Wachstums. Blicken wir dann, sagen wir [...]