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Ecommony: Gelebte Alternative zur Alternativlosigkeit

14.11.2016

Von Friederike Habermann Die Verletzung demokratischer Prozesse im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise 2007/08 sei als Epochenbruch vergleichbar mit der großen Depression „und allem, was danach kam“, so Georg Diez in seiner vorläufig letzten Kolumne auf spiegel-online.de. Grund für den nunmehr erstarkenden Rassismus in Verbindung mit einer radikalen Rechten sei aber auch die Ratlosigkeit linker Parteien – darauf, dass immer mehr Menschen als Verlierer in einem System abgehängt würden, das als alternativlos proklamiert werde. Weiterlesen auf Postwachstum.de

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Was wir von der 5. Internationalen Degrowth-Konferenz in Budapest mitnehmen

Budapest stra%c3%9fenfest

Von Anne Pinnow, Steffen Lange, Matthias Schmelzer und Nina Treu Vom 30. August bis 3. September hat die 5. Internationale Degrowth-Konferenz für soziale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit in Budapest stattgefunden. Das Konzeptwerk Neue Ökonomie war mit mehreren Mitarbeiter_innen vor Ort. In diesem Artikel möchten wir einige unserer Eindrücke schildern und eine Einschätzung unsererse...

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Naomi Klein: "Es gibt diesen August keinen wichtigeren Ort"

Der Kampf gegen Kohle im Rheinland trifft auf prominente internationale Unterstützung. Naomi Klein, Autorin von "Die Entscheidung: Kapitalismus vs. Klima" und Bill McKibben, Klimaaktivist und Mitbegründer der Klimaorganisation 350.org betonen in zwei Statements die immense Wichtigkeit des Kohleprotests im Rheinland. Dieser findet direkt nach unserer Sommerschule dort statt. Klein schreibt: "D...

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Die Veränderung der Wirtschaftskultur beginnt beim Einzelnen!

Viele Publikationen, die für Suffizienz und eine Abkehr vom Wachstums-Paradigma plädieren, adressieren allein an die Politik. Sie müsse für veränderte Rahmenbedingungen sorgen, „damit gutes Leben einfacher wird“ (Schneidewind/Zahrnt). Sie müsse das Geldsystem in ein Vollgeld-System umwandeln (Huber) und/oder endlich eine ökologische Steuerreform durchführen (Binswanger/Nutzinger), um den Naturverbrauch mit monetären Anreizen zu reduzieren. So richtig diese Argumentationen [...]