Von Friederike Habermann Die Verletzung demokratischer Prozesse im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise 2007/08 sei als Epochenbruch vergleichbar mit der großen Depression „und allem, was danach kam“, so Georg Diez in seiner vorläufig letzten Kolumne auf spiegel-online.de. Grund für den nunmehr erstarkenden Rassismus in Verbindung mit einer radikalen Rechten sei aber auch die Ratlosigkeit linker Parteien – darauf, dass immer mehr Menschen als Verlierer in einem System abgehängt würden, das als alternativlos proklamiert werde. Weiterlesen auf Postwachstum.de
Degrowth: lost in plurality? There seems to exist a gap in the degrowth discourse around the question of how to move towards a degrowth society. This brings to our attention an important concept - that of strategy. Here, we will use the word ‘strategy’ to refer to how the ends (i.e. a degrowth society) is achieved by the means. Having spent a number of years probing into the degrowth discourse...
Was tun, wenn sich die Staats- und Regierungschefs der 20 reichsten Länder der Welt in einer europäischen Großstadt einfinden, um ihre ungerechte Politik in Szene zu setzen? Dieser Frage haben sich zahlreiche linke Organisationen seit letztem Jahr gewidmet. Herausgekommen ist eine bunte Mischung an Protestformen, verteilt über eine Woche. Leider geht die Debatte um den G20-Gipfel aktuell weder ...
Interview mit Christine Bauhardt Prof. Dr. Christine Bauhardt ist Professin für Gender und Globalisierung an der Humboldt Universität in Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Gesellschaftliche Naturverhältnisse und Geschlechterverhältnisse, Feministische Ökonomiekritik sowie Migration und Stadtentwicklung. Für die Interview-Reihe des Stream towards Degrowth hat sie unsere Fragen auf Englis...