Welche Auswirkungen hat die Beschäftigung mit Degrowth für verschiedene Bewegungen, die beim Projekt "Degrowth in Bewegungen" dabei waren? Darüber sprechen Olaf Bernau (afrique europe interact), Friederike Habermann (Ecommony, MOVE Utopia), Theresa Klostermeyer (Deutscher Naturschutzring) und Werner Rätz (Attac), moderiert von Nina Treu (Konzeptwerk Neue Ökonomie) bei einer Podiumsdiskussion in Leipzig, zum Nachhören hier:
Am 8. Oktober veröffentlichte der IPCC seinen Sonderbericht über 1,5°C Erwärmung. Aus diesem aktuellen Anlass reposten wir Kai Kuhnhenns kritischen Blogbeitrag zu Klimaschutzszenarien der auf einer längeren Analyse fußt. Im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung hat Kai seine Kritik auch nochmal auf die Szenarien des IPCC zugespitzt, die entsprechende Kurzstudie findet sich hier. Wir alle benutz...
Soziale Bewegungen sind zentrale Akteure gesellschaftlicher Transformationsprozesse. Durch ihre Arbeit sind viele der gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte erst möglich geworden. Für soziale Bewegungen ist es jedoch eine Herausforderung, interne Strukturen nach den partizipatorischen, demokratischen, transparenten, gleichberechtigen und inklusiven Anforderungen zu gestalten, d...
An einem Wochenende im November 2013 fand im Studium Oecologicum der Eberhard Karls Universität Tübingen das Seminar “Warum Wachstum? Eine Theoriewerkstatt zu Wachstumszwängen” statt. 20 Teilnehmer_innen beschäftigten sich mit strukturellen Bedingungen und Gründen von Wirtschaftswachstum. Aus ökologischer und kapitalismuskritischer Perspektive sowie aus Perspektive der Glücksforschung existieren gute Gründe, Wirtschaftswachstum als gesellschaftliche und wirtschaftspolitische Zielgröße zu [...]