Logo degrowth

Blog

Der Stoff, aus dem die Träume sind

By: Fabian Scheidler

07.03.2017

Tr%c3%a4ume

Wenn ich träume, träume ich nicht von Wirtschaft. Ich träume von Räumen und Landschaften, von Geräuschen, von Menschen mit ihren oft seltsamen Beziehungen und Geschichten. Aus der Traumforschung ist bekannt, dass man im Traum nicht rechnen kann, jedenfalls nicht über das Niveau einer ersten Grundschulklasse hinaus. Das deckt sich mit meinem Selbstbeobachtungen. Im Traum ist der berechnende Mensch abwesend. Wir können uns im Traum nicht vornehmen, einen Konkurrenten durch eine Reihe von Schachzügen auszubooten, um ihn zu überrunden und irgendwo mehr Punkte zu sammeln. Weiterlesen auf Megamaschine.org

About the author

Fabian Scheidler

More from this author

Share on the corporate technosphere


Our republication policy

Support us

Blog

Save the date: MOVE UTOPIA - 21.-25.06. - Kulturkosmos (Müritz)

Move logo highres blog

Zusammen!Treffen! für eine Welt nach Bedürfnissen und Fähigkeiten.  MOVE heißt: Wir möchten Miteinander Offen Vertrauensvoll Emanzipatorisch ... die Zukunft gestalten! Wir teilen die Vision, überkommene Verhältnisse menschlicher Vereinzelung ab- und neue Formen des Zusammenlebens aufzubauen. Wenn wir Bedürfnisse und Talente offen teilen und mitteilen, kann eine neue Art von Beziehungen entsteh...

Blog

Laudato Si' as signalling towards Degrowth

By Oscar Krüger By now, there are likely few who have not heard of Pope Francis's recent encyclical on the environment, “Laudato Si'”. And as many of the readers of this blog might already know, the Spanish and Italian versions contain what appears to be a direct endorsement of degrowth: the use of the term „decrecimiento“ (sp) and „decrescita“ (it), even if this is watered down to „decreased ...

Blog

Autonomie ist ein kollektives Projekt – Interview mit Barbara Muraca und Tanja von Egan-Krieger (Teil V)

Barbara Muraca und Tanja von Egan-Krieger sprechen in diesem Interview über “Gutes Leben jenseits des Wachstums – Entwürfe und Kritik feministischer Ökonomik”. Im fünften und letzten Teil dieses Interviews steht die Frage im Mittelpunkt, warum der asketische “Lonely Hero” mit geringem ökologischen Fußabdruck nicht als Vorbild taugt. Auf der Tagung der Attac Gender AG “Schneewittchen rechnet [...]