Wenn ich träume, träume ich nicht von Wirtschaft. Ich träume von Räumen und Landschaften, von Geräuschen, von Menschen mit ihren oft seltsamen Beziehungen und Geschichten. Aus der Traumforschung ist bekannt, dass man im Traum nicht rechnen kann, jedenfalls nicht über das Niveau einer ersten Grundschulklasse hinaus. Das deckt sich mit meinem Selbstbeobachtungen. Im Traum ist der berechnende Mensch abwesend. Wir können uns im Traum nicht vornehmen, einen Konkurrenten durch eine Reihe von Schachzügen auszubooten, um ihn zu überrunden und irgendwo mehr Punkte zu sammeln. Weiterlesen auf Megamaschine.org
Wer schon einmal vom guten und hierarchiefreien Leben für alle entsprechend individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten in gegenseitiger Wertschätzung und Kooperation geträumt hat, kann jetzt dazu beitragen, dass dieser Traum konkret wird: Vom 21. bis 25. Juni treffen sich im Kulturkosmus Müritz in Lärz, Mecklenburg-Vorpommern, rund 1000 Menschen, um "Miteinander offen vertrauensvoll und ema...
It is great to see an attempt to put degrowth ideas into a straightforward form that can be taken into political debate. However, the selection of points is critical and I am not convinced that this is the right selection. I'll just take issue with two: 1. Zero bank-debts “No bank should lend more than its deposits. Banks cannot be allowed to create money out of thin air, while all the rest...
Ausschreibung von zwei Promotionsstipendien der Rosa-Luxemburg-Stiftung Fragen sozial-ökologischer Transformation und sozialer Reproduktion bilden derzeit einen Arbeitsschwerpunkt der Stiftung. Die wissenschaftlichen Untersuchungsgegenstände der zu fördernden Promotionsvorhaben sollten schwerpunktmäßig in Europa bzw. in Lateinamerika liegen und globale Fragen ausgehend von diesen beiden Kontinenten in den Blick nehmen. Denkbare Beispiele wären Komplementaritäten des Ressourcen-Extraktivismus in Lateinamerika mit einer auf [...]