Wenn ich träume, träume ich nicht von Wirtschaft. Ich träume von Räumen und Landschaften, von Geräuschen, von Menschen mit ihren oft seltsamen Beziehungen und Geschichten. Aus der Traumforschung ist bekannt, dass man im Traum nicht rechnen kann, jedenfalls nicht über das Niveau einer ersten Grundschulklasse hinaus. Das deckt sich mit meinem Selbstbeobachtungen. Im Traum ist der berechnende Mensch abwesend. Wir können uns im Traum nicht vornehmen, einen Konkurrenten durch eine Reihe von Schachzügen auszubooten, um ihn zu überrunden und irgendwo mehr Punkte zu sammeln. Weiterlesen auf Megamaschine.org
http://www.degrowthindiainitiative.org/We are very excited that there's now a promising degrowth-iniatiative in India. The Degrowth-India initiative and blog aims at re-politicizing the Indian debate on the much needed socio-ecological transformation. A press-article about the kick-off of the initiative is available here. If you're interested in the further development of the debate, stay tune...
Viele Publikationen, die für Suffizienz und eine Abkehr vom Wachstums-Paradigma plädieren, adressieren allein an die Politik. Sie müsse für veränderte Rahmenbedingungen sorgen, „damit gutes Leben einfacher wird“ (Schneidewind/Zahrnt). Sie müsse das Geldsystem in ein Vollgeld-System umwandeln (Huber) und/oder endlich eine ökologische Steuerreform durchführen (Binswanger/Nutzinger), um den Naturverbrauch mit monetären Anreizen zu reduzieren. So richtig diese Argumentationen [...]
Seit einem viertel Jahrhundert ist eine zentrale Auswirkung der Globalisierung vor allem ein sich verschärfender Standortwettbewerb, der durch die geplante transatlantische Freihandelszone zwischen den USA und Europa (TTIP) weiter angeheizt wird. Es ist erklärtes Ziel aller Freihandelszonen, Markträume zu vergrößern und den Marktzugang ausländischer Unternehmen zu verbessern, also mehr Konkurrenz zu schaffen. So wird Konkurrenzfähigkeit [...]