Wenn ich träume, träume ich nicht von Wirtschaft. Ich träume von Räumen und Landschaften, von Geräuschen, von Menschen mit ihren oft seltsamen Beziehungen und Geschichten. Aus der Traumforschung ist bekannt, dass man im Traum nicht rechnen kann, jedenfalls nicht über das Niveau einer ersten Grundschulklasse hinaus. Das deckt sich mit meinem Selbstbeobachtungen. Im Traum ist der berechnende Mensch abwesend. Wir können uns im Traum nicht vornehmen, einen Konkurrenten durch eine Reihe von Schachzügen auszubooten, um ihn zu überrunden und irgendwo mehr Punkte zu sammeln. Weiterlesen auf Megamaschine.org
Making sense of inputs from the Budapest Degrowth Conference The degrowth community in Budapest and other forums formulated a number of concrete policies and identified alliances with other movements. Acknowledging the diversity of perspectives and a more concise set of proposals by Research and Degrowth, this article puts together a number of policies and proposals consistent with degrowth. T...
By Beatriz Rodríguez-Labajos, Leah Temper and Lucía Argüelles An interviewed Anuak farmer from the Gambella region in Ethiopia assures that nobody in his village supported the land deal for Al Amoudi´s Southern Star Farm project from the beginning. Despite of this, the contract was signed and the villagers were kicked off the lands. He lost his crop land and also his access to the now cleared ...
Auf der Tagung der Attac Gender AG “Schneewittchen rechnet ab” am 3. November 2012 arbeiteten über 100 Teilnehmer_innen gemeinsam dazu, was (queer-)feministische Ökonomie leisten kann. Wo stößt sie an Grenzen und wie kann eine sinnvolle Weiterentwicklung gedacht werden? Welche Alternativen der Arbeit und der Produktion gibt es? Und nicht zuletzt: Wie wollen wir leben? Im [...]