Wenn ich träume, träume ich nicht von Wirtschaft. Ich träume von Räumen und Landschaften, von Geräuschen, von Menschen mit ihren oft seltsamen Beziehungen und Geschichten. Aus der Traumforschung ist bekannt, dass man im Traum nicht rechnen kann, jedenfalls nicht über das Niveau einer ersten Grundschulklasse hinaus. Das deckt sich mit meinem Selbstbeobachtungen. Im Traum ist der berechnende Mensch abwesend. Wir können uns im Traum nicht vornehmen, einen Konkurrenten durch eine Reihe von Schachzügen auszubooten, um ihn zu überrunden und irgendwo mehr Punkte zu sammeln. Weiterlesen auf Megamaschine.org
Im September 2014 fand die Degrowth-Konferenz in Leipzig statt. Die frei wählbaren Teilnehmer_innen Beiträge waren erfreulicherweise höher, als erwartet! Sie ermöglichen dem ehm. Degrowth Organisationskreis, knapp 9.000 Euro für eine Projektförderung vergeben zu können. Egal ob ihr Diskussionen befördern, Wissen generieren, Menschen bilden oder praktisch tätig werden wollt: es sollen kleine Pr...
Für unsere Degrowth Konkret - Klimagerechtigkeit Sommerschule 2015 suchen wir noch nach Anbieter*innen von Kursen. Die Sommerschule findet vom 9. bis 14. August 2015 im Braunkohleabbaugebiet Rheinland zusammen mit dem Klimcamp statt. Die Kurse sollen als Herzstück der Veranstaltung 4 oder 2 Tage lang laufen und damit die Möglichkeit zur Themenvertiefung bieten. Eine bestimmte Form oder Struktur...
Barbara Muraca und Tanja von Egan-Krieger sprechen in diesem Interview über “Gutes Leben jenseits des Wachstums – Entwürfe und Kritik feministischer Ökonomik”. Im fünften und letzten Teil dieses Interviews steht die Frage im Mittelpunkt, warum der asketische “Lonely Hero” mit geringem ökologischen Fußabdruck nicht als Vorbild taugt. Auf der Tagung der Attac Gender AG “Schneewittchen rechnet [...]