Wenn ich träume, träume ich nicht von Wirtschaft. Ich träume von Räumen und Landschaften, von Geräuschen, von Menschen mit ihren oft seltsamen Beziehungen und Geschichten. Aus der Traumforschung ist bekannt, dass man im Traum nicht rechnen kann, jedenfalls nicht über das Niveau einer ersten Grundschulklasse hinaus. Das deckt sich mit meinem Selbstbeobachtungen. Im Traum ist der berechnende Mensch abwesend. Wir können uns im Traum nicht vornehmen, einen Konkurrenten durch eine Reihe von Schachzügen auszubooten, um ihn zu überrunden und irgendwo mehr Punkte zu sammeln. Weiterlesen auf Megamaschine.org
Vom 19. bis 23. August 2016 findet die 2. Degrowth-Sommerschule auf dem Klimacamp im Rheinland statt. Unter dem Motto "Skills for System Change" wird es mit einem vielfältigen Programm um gelebte Alternativen zum aktuellen Wirtschaftssystem gehen. Nachdem die Sommerschule zu Ende gegangen ist, beginnt auf dem Klimacamp das "Aktionslabor", das vom 24.-29. August geht. Was es damit auf sich hat u...
By Lyda Fernanda Forero There is an increasing consensus on the need and urgency to tackle climate change and its consequences. This consensus is reinforced by the human and environmental disasters (tragedies) that occur every year due to extreme climate events, such as the typhoons of growing intensity including Haiyan(2013) in the Philippines or the hurricanes that devastate Central America....
Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg starten heute eine Online-Befragung von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zum Thema Wachstum. Die Forscherinnen und Forscher wollen herausfinden, wie wichtig wachsende Gewinne oder Beschäftigtenzahlen für die Unternehmensstrategie sind, ob und wie stark die Unternehmen wachsen und welche Unternehmen bewusst nicht wachsen wollen. [...]