Von Lasse Thiele
Im ersten Teil dieses Beitrags wurde in entwicklungskritische Diskurse eingeführt, in denen seit Jahrzehnten das westliche Wohlstands- und Wachstumsmodell dekonstruiert wird. Die Anknüpfungspunkte zwischen Entwicklungs- und aktueller europäischer Wachstumskritik – und den im nächsten Schritt formulierten Alternativvorschlägen – sind zahlreich. Im Folgenden sollen nur einige bedeutende Gedankenlinien aufgenommen werden. Weiter auf dem Blog Postwachstum
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One argument of those who defend growth is that growth is the natural and inevitable course of the economy. Liberated from governmental or other restrictions, and left to their own powers, entrepreneurs will make an economy grow, as they are endlessly inventive in growing their own incomes. Growth is then seen as the natural product of a free, ‘self-regulated market’. The destiny of the economy...
Von Anne Pinnow, Steffen Lange, Matthias Schmelzer und Nina Treu Vom 30. August bis 3. September hat die 5. Internationale Degrowth-Konferenz für soziale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit in Budapest stattgefunden. Das Konzeptwerk Neue Ökonomie war mit mehreren Mitarbeiter_innen vor Ort. In diesem Artikel möchten wir einige unserer Eindrücke schildern und eine Einschätzung unsererse...
Die politische Debatte darüber, wie wir in der Zukunft anders leben und wirtschaften wollen, ist nach dem Abschluss der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ im Bundestag weitgehend eingeschlafen. Außerhalb des Parlaments wird sie allerdings weiterhin lebendig geführt. Das wird auch die 4. Internationale Degrowth-Konferenz zeigen, die vom 2. bis 6. September 2014 in Leipzig Akteur/innen aus [...]