Von Lasse Thiele
Im ersten Teil dieses Beitrags wurde in entwicklungskritische Diskurse eingeführt, in denen seit Jahrzehnten das westliche Wohlstands- und Wachstumsmodell dekonstruiert wird. Die Anknüpfungspunkte zwischen Entwicklungs- und aktueller europäischer Wachstumskritik – und den im nächsten Schritt formulierten Alternativvorschlägen – sind zahlreich. Im Folgenden sollen nur einige bedeutende Gedankenlinien aufgenommen werden. Weiter auf dem Blog Postwachstum
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Über 238 engagierte Sozial- und Naturwissenschaftler*innen aus den 28 EU-Mitgliedsstaaten appellieren an die EU: Europa, es ist Zeit, die Abhängigkeit vom Wirtschaftswachstum zu beenden. Anlass für diesen offenen Brief, der zeitgleich im Guardian, auf Zeit Online, bei Der Freitag, Liberation, der Wiener Zeitung, Politiken und vielen anderen europäischen Zeitungen veröffentlich wird, ist heute b...
Aus unserem Projekt Degrowth in Bewegung(en) Artivism ist keine Bewegung im eigentlichen Sinne. Es ist eher eine Haltung, eine Praxis in den fruchtbaren Grenzbereichen zwischen Kunst und Aktivismus. Artivism entsteht, wenn Kreativität und Widerstand ineinander fallen. Es ist das, was passiert, wenn unsere politischen Aktionen genauso schön werden wie Gedichte und genauso effektiv wie ein perfe...
Das Projekt- und Aktionsnetzwerk living utopia lädt am 5. November 2016 zur Utopie-Ökonomie-Konferenz (UTOPIKON) nach Berlin ein. Geplant sind 300 Teilnehmer*innen, fünf Keynotes, zehn Workshops und ein inspirierendes Rahmenprogramm. Als Referent*innen haben bisher unter anderem Silke Helfrich, Friederike Habermann, Niko Paech und Gerrit von Jorck zugesagt. Die Idee: Die UTOPIKON möchte zum ...