Von Felix Holtermann
1972 erschien „Grenzen des Wachstums“, der erste Bericht an den Club of Rome. 45 Jahre später ist seine Wachstumskritik aktueller denn je. Während die Industriestaaten immer langsamer wachsen, erlebt die Wachstumsskepsis eine beispiellose Renaissance – in der Forschung, in den Medien, im gesellschaftlichen Diskurs. Eine Sphäre aber bleibt außen vor: die Politik. Wachstumskritik gleicht hier einem Tabuthema, spielt auf Regierungsebene kaum eine Rolle. Wachstum ist und bleibt oberstes Ziel der Wirtschaftspolitik. Warum ist das so? Weiterlesen auf dem Blog Postwachstum
Eine deutsche Version des Textes findet sich hier. When it comes to technological development, I often hear the words: What can be done will be done – sooner or later. Many people think that technological development follows a path directed by quasi-natural laws that head into one and only one direction – called “progress” – which is: to use more technology, more complex technology, more exp...
By Nnimmo Bassey The industrial mode of food production is known to greatly contribute to global warming through such means as the large-scale land use changes, deforestation and the use of chemical fertilisers. Industrial agriculture promotes monoculture, erodes biodiversity and treats agricultural produce as mere commodities and for speculation. it continues to be single-mindedly supported b...
Die Initiative Psychologie im Umweltschutz e.V. (IPU) veranstaltete im Mai 2014 ihren 43. Kongress. Für den Stream towards Degrowth fragten wir nach, welche Denkansätze Perspektiven von Degrowth und Psychologie im Umweltschutz verbinden. Die Mitglieder der Initiative haben uns darauf ein paar Überlegungen skizziert: beispielsweise machen Praktiken und Denkmuster des Steigerungszwangs uns krank. Ihre gesellschaftliche Überwindung [...]