Von Felix Holtermann
1972 erschien „Grenzen des Wachstums“, der erste Bericht an den Club of Rome. 45 Jahre später ist seine Wachstumskritik aktueller denn je. Während die Industriestaaten immer langsamer wachsen, erlebt die Wachstumsskepsis eine beispiellose Renaissance – in der Forschung, in den Medien, im gesellschaftlichen Diskurs. Eine Sphäre aber bleibt außen vor: die Politik. Wachstumskritik gleicht hier einem Tabuthema, spielt auf Regierungsebene kaum eine Rolle. Wachstum ist und bleibt oberstes Ziel der Wirtschaftspolitik. Warum ist das so? Weiterlesen auf dem Blog Postwachstum
While agreeing with many points of van den Bergh's excellent review of the growth versus climate debate, I would like to point to a fundamental misrepresentation of the quoted research on degrowth: degrowth is not a strategy "aimed at reducing the size of the GDP". In fact, the degrowth proposition is that the relationship between fossil fuels/carbon emissions and GDP growth is mutual, and th...
Der Call for Courses für unsere Degrowth Konkret - Klimagerechtigkeit Sommerschule 2015 ist nun verlängert bis zum 7. Mai. Die Sommerschule findet vom 9. bis 14. August 2015 im Braunkohleabbaugebiet Rheinland zusammen mit dem Klimcamp statt. Den Kern des Sommerschul-Programms bilden Kurse, die durchlaufend an vier Vormittagen für jeweils 2,5 Stunden stattfinden. Darüber hinaus besteht auch die ...
Katja Kipping ist Vorsitzende der Partei Die Linke. Neben ihrem Engagement für gute Arbeitsbedingungen als sozialpolitische Sprecherin unterstützt sie den Austausch von Parteipolitik und Zivilgesellschaft durch ihre Aktivitäten in sozialen Bewegungen wie dem Netzwerk für ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Für das Interview versetzen wir uns in eine mögliche Postwachstumsgesellschaft im Jahre 2030, um aus vorgestellter Zukunftsperspektive “damalige” [...]