Von Felix Holtermann
1972 erschien „Grenzen des Wachstums“, der erste Bericht an den Club of Rome. 45 Jahre später ist seine Wachstumskritik aktueller denn je. Während die Industriestaaten immer langsamer wachsen, erlebt die Wachstumsskepsis eine beispiellose Renaissance – in der Forschung, in den Medien, im gesellschaftlichen Diskurs. Eine Sphäre aber bleibt außen vor: die Politik. Wachstumskritik gleicht hier einem Tabuthema, spielt auf Regierungsebene kaum eine Rolle. Wachstum ist und bleibt oberstes Ziel der Wirtschaftspolitik. Warum ist das so? Weiterlesen auf dem Blog Postwachstum
By Lyda Fernanda Forero There is an increasing consensus on the need and urgency to tackle climate change and its consequences. This consensus is reinforced by the human and environmental disasters (tragedies) that occur every year due to extreme climate events, such as the typhoons of growing intensity including Haiyan(2013) in the Philippines or the hurricanes that devastate Central America....
Der Kapp-Forschungspreis für Ökologische Ökonomie ging dieses Jahr an Matthias Schmelzer, Corinna Burkhart und Dirk Posse. Die Verleihung des mit 5.000 Euro dotierten Preises zur wissenschaftlichen Nachwuchsförderung fand am 5. September auf einer feierlichen Veranstaltung im Rahmen der Degrowth-Konferenz statt. Aus den 25 eingereichten Studien wurden drei für einen Preis ausgewählt. Der Hist...
Der Stream towards Degrowth gerät in Bewegung! In den Strom einer wachstumskritischen Öffentlichkeit reihen sich politische, künstlerische und wissenschaftliche Institutionen, Initiativen und Einzelpersonen. Mit der Tagung "Wege aus dem Wachstumszwang" am 27. November in Jena haben wir den Startschuss gegeben. Wir freuen uns darauf, auf dem Weg zur Konferenz vielseitige Debatten, Positionen und...