Von Felix Holtermann
1972 erschien „Grenzen des Wachstums“, der erste Bericht an den Club of Rome. 45 Jahre später ist seine Wachstumskritik aktueller denn je. Während die Industriestaaten immer langsamer wachsen, erlebt die Wachstumsskepsis eine beispiellose Renaissance – in der Forschung, in den Medien, im gesellschaftlichen Diskurs. Eine Sphäre aber bleibt außen vor: die Politik. Wachstumskritik gleicht hier einem Tabuthema, spielt auf Regierungsebene kaum eine Rolle. Wachstum ist und bleibt oberstes Ziel der Wirtschaftspolitik. Warum ist das so? Weiterlesen auf dem Blog Postwachstum
As policy makers return from Marrakesh puzzling over what a Trump presidency means for the Paris agreement, it is fascinating and wonderful to watch, from a desk in one of the biggest anti-poverty and development organisations, the increased energy, depth, and passion of the degrowth movement. But this movement is unfortunately peripheral to many development conversations. Perhaps that is be...
By Lyda Fernanda Forero There is an increasing consensus on the need and urgency to tackle climate change and its consequences. This consensus is reinforced by the human and environmental disasters (tragedies) that occur every year due to extreme climate events, such as the typhoons of growing intensity including Haiyan(2013) in the Philippines or the hurricanes that devastate Central America....
Der Wachstumsdiskurs muss im redlichen Sinne die Gründe erwägen, die für oder gegen Wachstum und bestimmte Wachstumsformen sprechen. Er hat darüber hinaus aber auch unvermeidbares Wachstum zu berücksichtigen und zu klären, wie damit in zumutbarer Weise umzugehen ist. Ich glaube, dass der Begriff der Subsistenz eine Orientierung dazu bietet. Im Beitrag erläutere ich, was ich [...]