Von Felix Holtermann
1972 erschien „Grenzen des Wachstums“, der erste Bericht an den Club of Rome. 45 Jahre später ist seine Wachstumskritik aktueller denn je. Während die Industriestaaten immer langsamer wachsen, erlebt die Wachstumsskepsis eine beispiellose Renaissance – in der Forschung, in den Medien, im gesellschaftlichen Diskurs. Eine Sphäre aber bleibt außen vor: die Politik. Wachstumskritik gleicht hier einem Tabuthema, spielt auf Regierungsebene kaum eine Rolle. Wachstum ist und bleibt oberstes Ziel der Wirtschaftspolitik. Warum ist das so? Weiterlesen auf dem Blog Postwachstum
Anthropological thoughts on degrowth Degrowth energizes and interconnects remarkably heterodox thinking and surprisingly heterogeneous action. To advance dialogue among diverse pathways, a recent Journal of Political Ecology issue on “Degrowth, Culture and Power” joins studies of 15 initiatives to forge worlds that prioritize well-being, equity and sustainability rather than expansion. My intr...
Things are big in the United States of America. Returning home after a year away reacquaints me with big detached single-family homes, big single-occupant vehicles, and big single-species grass lawns. I find wider roads, longer distances, larger supermarkets, and more stuff everywhere. As a student of ecological economics, it makes me a little anxious. Such individualistic extravagance isn’t e...
DiB Teaser - Die Ökodorf Bewegung from Raute Film on Vimeo. Wie steht die Ökodorf Bewegung im Verhältnis zu Degrowth? Was kann die Degrowth-Bewegung von den Erfahrungen der Ökodörfer lernen? Und was können andere soziale Bewegungen wiederum voneinander sowie von Degrowth-Ideen und -Praktiken lernen? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es bei Degrowth in Bewegung(en)!