Von Felix Holtermann
1972 erschien „Grenzen des Wachstums“, der erste Bericht an den Club of Rome. 45 Jahre später ist seine Wachstumskritik aktueller denn je. Während die Industriestaaten immer langsamer wachsen, erlebt die Wachstumsskepsis eine beispiellose Renaissance – in der Forschung, in den Medien, im gesellschaftlichen Diskurs. Eine Sphäre aber bleibt außen vor: die Politik. Wachstumskritik gleicht hier einem Tabuthema, spielt auf Regierungsebene kaum eine Rolle. Wachstum ist und bleibt oberstes Ziel der Wirtschaftspolitik. Warum ist das so? Weiterlesen auf dem Blog Postwachstum
It is great to see an attempt to put degrowth ideas into a straightforward form that can be taken into political debate. However, the selection of points is critical and I am not convinced that this is the right selection. I'll just take issue with two: 1. Zero bank-debts “No bank should lend more than its deposits. Banks cannot be allowed to create money out of thin air, while all the re...
By Kanchi Kohli and Manju Menon Is the world going through an environmental crisis? If yes, who has caused it and where does the onus to remedy it lie? If one is to go by the policy debates and outcomes worldwide, the existence of a crisis seems established, the attribution contested, and the road map for remedies under perpetual review. Each year several international conventions revisit thei...
Unter dem Motto „Besser – Anders – Weniger“ beleuchtet das aktuelle Böll.Thema den weltweiten Trend zur Suche nach alternativen Wirtschaftskonzepten, denn schneller als die Wirtschaft wächst in vielen Teilen der Welt „das Unbehagen an einer Vorherrschaft der Wirtschaft, die alle Lebensbereiche dominiert“. Das Heft zeigt und verknüpft einige der vielfältigen konkreten Alternativen, die zunehmend [...]