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Wachstumswende: Warum die politische Umsetzung stockt

07.12.2016

Affen

Von Felix Holtermann

1972 erschien „Grenzen des Wachstums“, der erste Bericht an den Club of Rome. 45 Jahre später ist seine Wachstumskritik aktueller denn je. Während die Industriestaaten immer langsamer wachsen, erlebt die Wachstumsskepsis eine beispiellose Renaissance – in der Forschung, in den Medien, im gesellschaftlichen Diskurs. Eine Sphäre aber bleibt außen vor: die Politik. Wachstumskritik gleicht hier einem Tabuthema, spielt auf Regierungsebene kaum eine Rolle. Wachstum ist und bleibt oberstes Ziel der Wirtschaftspolitik. Warum ist das so? Weiterlesen auf dem Blog Postwachstum

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Year end reflections on the Malmö degrowth conference 2018

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By: Clàudia Custòdio Martínez

The 6th International Degrowth Conference finished on Saturday, the 25th of August with a demonstration under the rain in the center of Malmö. Typical weather for the end of August in Sweden, and very welcomed after the past worryingly dry months. The subtitle 'Dialogues in Turbulent Times' would summarize the week quite well. The strangely hot summer experienced by all of us was frequently ...

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Damit gutes Leben einfacher wird. Für eine Suffizienzpolitik – Interview mit Angelika Zahrnt

In ihrem Audio-Interview mit den Organisator/innen der nächsten KarmaKonsum Konferenz macht sich Angelika Zahrnt für eine Suffizienzpolitik stark. Download MP3 (27.4 MB) Hier geht es zum Programm der Konferenz.

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Alternativen zum Massenkonsum: Sharing, Repair und Co. – was wir ändern können

Dieser Artikel ist im Rahmen der Theoriewerkstatt zu Wachstumszwängen entstanden. Im ersten Teil dieses Artikels haben wir beleuchtet, warum die klassischen Wirtschaftswissenschaften Wirtschaftswachstum für notwendig halten, um die Konsumwünsche einer Bevölkerung zu befriedigen, sowie die Fragwürdigkeit dieser Annahme offengelegt. Um es nicht bei der Kritik zu belassen, stellen wir im zweiten Teil mögliche Alternativen [...]