Von Felix Holtermann
1972 erschien „Grenzen des Wachstums“, der erste Bericht an den Club of Rome. 45 Jahre später ist seine Wachstumskritik aktueller denn je. Während die Industriestaaten immer langsamer wachsen, erlebt die Wachstumsskepsis eine beispiellose Renaissance – in der Forschung, in den Medien, im gesellschaftlichen Diskurs. Eine Sphäre aber bleibt außen vor: die Politik. Wachstumskritik gleicht hier einem Tabuthema, spielt auf Regierungsebene kaum eine Rolle. Wachstum ist und bleibt oberstes Ziel der Wirtschaftspolitik. Warum ist das so? Weiterlesen auf dem Blog Postwachstum
Bioökonomie ist ein Thema, das bei vielen Degrowth-Aktivist_innen nur am Rande vorkommt und oft unterschätzt wird. Die aktuelle Oya beschreibt, wie tief die Bioökonomie in alle Lebensbereiche eingreift, warum dies gefährlich ist und wie Widerstand möglich ist. Neugierig? Mehr dazu hier
By Nnimmo Bassey The industrial mode of food production is known to greatly contribute to global warming through such means as the large-scale land use changes, deforestation and the use of chemical fertilisers. Industrial agriculture promotes monoculture, erodes biodiversity and treats agricultural produce as mere commodities and for speculation. it continues to be single-mindedly supported b...
Interview mit Fair Bindung Der gemeinnützige Verein FairBindung e.V. setzt sich für eine nachhaltige, solidarische und global gerechte Gesellschaft weltweit ein. Seine Projekte reichen vom Import und Verkauf von hochwertigem und fair gehandeltem Bio-Kaffee bis hin zur Erstellung von Methoden und Materialien für eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Wirtschaftswachstum in der Bildung. Für den Stream [...]