Von Felix Holtermann
1972 erschien „Grenzen des Wachstums“, der erste Bericht an den Club of Rome. 45 Jahre später ist seine Wachstumskritik aktueller denn je. Während die Industriestaaten immer langsamer wachsen, erlebt die Wachstumsskepsis eine beispiellose Renaissance – in der Forschung, in den Medien, im gesellschaftlichen Diskurs. Eine Sphäre aber bleibt außen vor: die Politik. Wachstumskritik gleicht hier einem Tabuthema, spielt auf Regierungsebene kaum eine Rolle. Wachstum ist und bleibt oberstes Ziel der Wirtschaftspolitik. Warum ist das so? Weiterlesen auf dem Blog Postwachstum
As Vincent Ligey, coordinator of the Budapest Conference organizing team mentioned in the closing plenary, it was an experiment to hold an international degrowth conference in a former socialist country where the soil for degrowth ideas is not particularly fertile. The more it came as a surprise that the conference had received a widespread coverage in Hungarian media. Szandra Koves, press out...
By Mark Burton It can be difficult to form a view of what’s really going on in our atmosphere, given the amount of information and of contradictory claims. This piece concerns recent reports on global greenhouse gas (GHG) emissions and levels. On 16th March, a Guardian headline over an article by John Vidal said: Surge in renewable energy stalls world greenhouse gas emissions That sounds good...
Der Kapp-Forschungspreis für Ökologische Ökonomie ging dieses Jahr an Matthias Schmelzer, Corinna Burkhart und Dirk Posse. Die Verleihung des mit 5.000 Euro dotierten Preises zur wissenschaftlichen Nachwuchsförderung fand am 5. September auf einer feierlichen Veranstaltung im Rahmen der Degrowth-Konferenz statt. Aus den 25 eingereichten Studien wurden drei für einen Preis ausgewählt. Der Hist...