Von Felix Holtermann
1972 erschien „Grenzen des Wachstums“, der erste Bericht an den Club of Rome. 45 Jahre später ist seine Wachstumskritik aktueller denn je. Während die Industriestaaten immer langsamer wachsen, erlebt die Wachstumsskepsis eine beispiellose Renaissance – in der Forschung, in den Medien, im gesellschaftlichen Diskurs. Eine Sphäre aber bleibt außen vor: die Politik. Wachstumskritik gleicht hier einem Tabuthema, spielt auf Regierungsebene kaum eine Rolle. Wachstum ist und bleibt oberstes Ziel der Wirtschaftspolitik. Warum ist das so? Weiterlesen auf dem Blog Postwachstum
Things are big in the United States of America. Returning home after a year away reacquaints me with big detached single-family homes, big single-occupant vehicles, and big single-species grass lawns. I find wider roads, longer distances, larger supermarkets, and more stuff everywhere. As a student of ecological economics, it makes me a little anxious. Such individualistic extravagance isn’t e...
Leben im Bauwagen von Marc Menningmann auf Vimeo Der Fotograf Nico Baumgarten öffnete während der Degrowth Konferenz in Leipzig seinen Bauwagen für Passant_Innen. Wer wollte, konnte sich einen Eindruck von seiner Lebensweise machen und seine Fotoserie "Welcome Home" anschauen, die sich mit alternativen Wohnformen beschäftigt. Im Film erzählt er, was ihn zu dieser Aktion motiviert hat, un...
Auf der Suche nach einer Zukunft jenseits des Wachstums haben wir, zwei Studierende aus Berlin, uns auf Reisen gemacht. Wir werden Orte besuchen, die bereits heute weit weg von Berlin und Brüssel gesellschaftliche Alternativen leben. Unser erstes Ziel: Die Sozialistische Selbsthilfe Mülheim in Köln. Von Sozialpädagogik zu Selbsthilfe Die wohl häufigste Kritik an der Postwachstumsbewegung ist, dass [...]