Von Felix Holtermann
1972 erschien „Grenzen des Wachstums“, der erste Bericht an den Club of Rome. 45 Jahre später ist seine Wachstumskritik aktueller denn je. Während die Industriestaaten immer langsamer wachsen, erlebt die Wachstumsskepsis eine beispiellose Renaissance – in der Forschung, in den Medien, im gesellschaftlichen Diskurs. Eine Sphäre aber bleibt außen vor: die Politik. Wachstumskritik gleicht hier einem Tabuthema, spielt auf Regierungsebene kaum eine Rolle. Wachstum ist und bleibt oberstes Ziel der Wirtschaftspolitik. Warum ist das so? Weiterlesen auf dem Blog Postwachstum
Anthropological thoughts on degrowth Degrowth energizes and interconnects remarkably heterodox thinking and surprisingly heterogeneous action. To advance dialogue among diverse pathways, a recent Journal of Political Ecology issue on “Degrowth, Culture and Power” joins studies of 15 initiatives to forge worlds that prioritize well-being, equity and sustainability rather than expansion. My intr...
Another UN climate summit is over and despite the prevalent rhetoric of hope, the gap between the 1,5 or 2 degree target agreed in Paris last year and the real commitments to achieve this target is nowhere near to closing. Worse, this gap hasn't even been a focus of this year's UN climate talks in Marrakesh although time is running: Recently published analyses of this emission gap warn that the...
Wir möchten Sie daran erinnern, dass nur noch wenige Tage verbleiben bis zum Einsendeschluss für wissenschaftliche und zivilgesellschaftliche Einreichungen am 28 Februar 2014. Die Konferenz selbst wird vom 02. bis zum 06. September in Leipzig stattfinden mit dem strategischen Ziel, die Degrowth-Bewegung weiterzuentwickeln. Dafür soll der Austausch zwischen Wissenschaftler_innen und Akteur_inne...