Von Felix Holtermann
1972 erschien „Grenzen des Wachstums“, der erste Bericht an den Club of Rome. 45 Jahre später ist seine Wachstumskritik aktueller denn je. Während die Industriestaaten immer langsamer wachsen, erlebt die Wachstumsskepsis eine beispiellose Renaissance – in der Forschung, in den Medien, im gesellschaftlichen Diskurs. Eine Sphäre aber bleibt außen vor: die Politik. Wachstumskritik gleicht hier einem Tabuthema, spielt auf Regierungsebene kaum eine Rolle. Wachstum ist und bleibt oberstes Ziel der Wirtschaftspolitik. Warum ist das so? Weiterlesen auf dem Blog Postwachstum
The aviation industry has avoided regulation, taxation and climate responsibility for years. Now they ask for public bail-outs. Here's why they shouldn't get it and how you can contribute. The problem of aviation Aviation is one of the fastest growing sources of greenhouse gas emissions. The sector is already responsible for 5-8% of global climate impact, but is still planning for a doubl...
By Ashish Kothari, Federico Demaria and Alberto Acosta André Reichel’s very thoughtful piece ‘Retaking sustainable development for degrowth’ raises several very important issues. We start by acknowledging that we and Reichel are clearly on the same page in criticizing current models of ‘growth’ including in its ‘green’ and ‘eco-modernist’ forms. We concur also on the need for the world to move...
Seit einem viertel Jahrhundert ist eine zentrale Auswirkung der Globalisierung vor allem ein sich verschärfender Standortwettbewerb, der durch die geplante transatlantische Freihandelszone zwischen den USA und Europa (TTIP) weiter angeheizt wird. Es ist erklärtes Ziel aller Freihandelszonen, Markträume zu vergrößern und den Marktzugang ausländischer Unternehmen zu verbessern, also mehr Konkurrenz zu schaffen. So wird Konkurrenzfähigkeit [...]