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Der zerstörerische Traum vom Fortschritt

By: Niko Paech

19.01.2017

Der Wohlstand Mitteleuropas, unser hohes Mobilitäts- und Konsumniveau, gründet auf drei industriellen Revolutionen, deren technischer Fortschritt die Arbeitsproduktivität ständig erhöht hat. Die Folgen sind paradox: Einerseits können mit dem gleichen Arbeitsaufwand immer mehr Güter produziert werden, und die breite Masse der Bürger kann sich dank Lohnerhöhungen immer mehr leisten. Andererseits werden dieselben Produktivitätsfortschritte genutzt, um Arbeitskräfte freizusetzen und durch Maschinen zu substituieren. Weiterlesen in der Zeit.

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Some more Reflections on the Budapest Degrowth-Conference

By: Adrián Beling

The signs from the Degrowth-Conference having disappeared from the walls of the portentous building of Corvinus University, and the streets of Budapest emptied from the stalls and the babble of the Degrowth-Week, the time is ripe for another evaluation-round. The conference can be assessed from diverse perspectives – with disparate outcomes, I suspect.  Even if I am relatively new to the Degrow...

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Von der Postwachstumsgesellschaft zur Suffizienzpolitik

Von Angelika Zahrnt „Postwachstum“ war 2010, als unser Buch Postwachstumsgesellschaft (Seidl, I./Zahrnt, A.) erschien, noch ein völlig unbekannter Begriff. Heute ist Postwachstum zwar in vielen Ländern (erzwungene) Realität, aber diese Situation wird offiziell als vorübergehendes Phänomen eingeschätzt, das mittels der üblichen wachstumsfördernden Maßnahmen überwunden werden soll – mit staatlic...

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Viele interessante Einreichungen erhalten - Frist für "short papers" verlängert bis 14. März

Wir freuen uns bekanntzugeben, dass die Frist zum Einreichen wissenschaftlicher "short papers" nochmals bis zum 14. März verlängert wurde. Bis jetzt haben wir 250 wissenschaftliche Beitragsvorschläge und weitere 250 von zivilgesellschaftlichen und praktischen Akteur_innen erhalten. Darüber hinaus wurden 30 Impulspapiere für die Arbeitsgruppen des Group Assembly Process (GAP) eingesandt. Obwohl ...