Der Wohlstand Mitteleuropas, unser hohes Mobilitäts- und Konsumniveau, gründet auf drei industriellen Revolutionen, deren technischer Fortschritt die Arbeitsproduktivität ständig erhöht hat. Die Folgen sind paradox: Einerseits können mit dem gleichen Arbeitsaufwand immer mehr Güter produziert werden, und die breite Masse der Bürger kann sich dank Lohnerhöhungen immer mehr leisten. Andererseits werden dieselben Produktivitätsfortschritte genutzt, um Arbeitskräfte freizusetzen und durch Maschinen zu substituieren. Weiterlesen in der Zeit.
Economic growth can’t reduce inequalities; it merely postpones confronting exploitation. The emergence of interest in degrowth can be traced back to the 1st International Degrowth Conference organized in Paris in 2008. At this conference, degrowth was defined as a “voluntary transition towards a just, participatory, and ecologically sustainable society,” so challenging the dogma of economic gr...
Should arguments for degrowth be anthropocentric or ecocentric? And what does this mean in practice? There is an interesting discussion going on, starting with two recent court rulings in New Zealand and India about rivers being granted personal rights. We present an article by Ashish Kothari, Mari Margil and Shrishtee Bajpai, first published for The Guardian. Several geographically-distan...
Der Kapp-Forschungspreis für Ökologische Ökonomie ging dieses Jahr an Matthias Schmelzer, Corinna Burkhart und Dirk Posse. Die Verleihung des mit 5.000 Euro dotierten Preises zur wissenschaftlichen Nachwuchsförderung fand am 5. September auf einer feierlichen Veranstaltung im Rahmen der Degrowth-Konferenz statt. Aus den 25 eingereichten Studien wurden drei für einen Preis ausgewählt. Der Hist...