Der Wohlstand Mitteleuropas, unser hohes Mobilitäts- und Konsumniveau, gründet auf drei industriellen Revolutionen, deren technischer Fortschritt die Arbeitsproduktivität ständig erhöht hat. Die Folgen sind paradox: Einerseits können mit dem gleichen Arbeitsaufwand immer mehr Güter produziert werden, und die breite Masse der Bürger kann sich dank Lohnerhöhungen immer mehr leisten. Andererseits werden dieselben Produktivitätsfortschritte genutzt, um Arbeitskräfte freizusetzen und durch Maschinen zu substituieren. Weiterlesen in der Zeit.
Last summer, Matthias Schmelzer and Andrea Vetter, both from the Konzeptwerk Neue Ökonomie in Leipzig, published the book ‘Degrowth/Postwachstum’. With this book, they provide the first introduction to degrowth in German. For lack of a good German translation of ‘degrowth’ they use ‘Postwachstum’ more or less as a synonym. First they describe how our societies came to depend on growth, and they...
Aus unserem Projekt Degrowth in Bewegung(en) Artivism ist keine Bewegung im eigentlichen Sinne. Es ist eher eine Haltung, eine Praxis in den fruchtbaren Grenzbereichen zwischen Kunst und Aktivismus. Artivism entsteht, wenn Kreativität und Widerstand ineinander fallen. Es ist das, was passiert, wenn unsere politischen Aktionen genauso schön werden wie Gedichte und genauso effektiv wie ein perfe...
Wir möchten Sie daran erinnern, dass nur noch wenige Tage verbleiben bis zum Einsendeschluss für wissenschaftliche und zivilgesellschaftliche Einreichungen am 28 Februar 2014. Die Konferenz selbst wird vom 02. bis zum 06. September in Leipzig stattfinden mit dem strategischen Ziel, die Degrowth-Bewegung weiterzuentwickeln. Dafür soll der Austausch zwischen Wissenschaftler_innen und Akteur_inne...