Der Wohlstand Mitteleuropas, unser hohes Mobilitäts- und Konsumniveau, gründet auf drei industriellen Revolutionen, deren technischer Fortschritt die Arbeitsproduktivität ständig erhöht hat. Die Folgen sind paradox: Einerseits können mit dem gleichen Arbeitsaufwand immer mehr Güter produziert werden, und die breite Masse der Bürger kann sich dank Lohnerhöhungen immer mehr leisten. Andererseits werden dieselben Produktivitätsfortschritte genutzt, um Arbeitskräfte freizusetzen und durch Maschinen zu substituieren. Weiterlesen in der Zeit.
In October 2016, the FEMSA Foundation launched the XII Biennial of visual arts in the city of Monterrey, Mexico. For the first time in its 22 years of existence, this internationally well-known biennial has included a parallel curatorial program to articulate diverse pieces into a single discourse: The poetics of degrowth. How to live better with less? This novel project enhances new critica...
The signs from the Degrowth-Conference having disappeared from the walls of the portentous building of Corvinus University, and the streets of Budapest emptied from the stalls and the babble of the Degrowth-Week, the time is ripe for another evaluation-round. The conference can be assessed from diverse perspectives – with disparate outcomes, I suspect. Even if I am relatively new to the Degrow...
Auf der Suche nach einer Zukunft jenseits des Wachstums haben wir, zwei Studierende aus Berlin, uns auf Reisen gemacht. Wir werden Orte besuchen, die bereits heute weit weg von Berlin und Brüssel gesellschaftliche Alternativen leben. Unser erstes Ziel: Die Sozialistische Selbsthilfe Mülheim in Köln. Von Sozialpädagogik zu Selbsthilfe Die wohl häufigste Kritik an der Postwachstumsbewegung ist, dass [...]