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Der zerstörerische Traum vom Fortschritt

By: Niko Paech

19.01.2017

Der Wohlstand Mitteleuropas, unser hohes Mobilitäts- und Konsumniveau, gründet auf drei industriellen Revolutionen, deren technischer Fortschritt die Arbeitsproduktivität ständig erhöht hat. Die Folgen sind paradox: Einerseits können mit dem gleichen Arbeitsaufwand immer mehr Güter produziert werden, und die breite Masse der Bürger kann sich dank Lohnerhöhungen immer mehr leisten. Andererseits werden dieselben Produktivitätsfortschritte genutzt, um Arbeitskräfte freizusetzen und durch Maschinen zu substituieren. Weiterlesen in der Zeit.

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Eine Sache der Bewegung – Degrowth geschlechtergerecht gestalten

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By: Anna Holthaus

Soziale Bewegungen sind zentrale Akteure gesellschaftlicher Transformationsprozesse. Durch ihre Arbeit sind viele der gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte erst möglich geworden. Für soziale Bewegungen ist es jedoch eine Herausforderung, interne Strukturen nach den partizipatorischen, demokratischen, transparenten, gleichberechtigen und inklusiven Anforderungen zu gestalten, d...

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„Die Ökonomien des Gemeinsamen“ – Ein Beitrag der Heinrich-Böll-Stiftung zur Degrowth-Konferenz

Unter dem Motto „Besser – Anders – Weniger“ beleuchtet das aktuelle Böll.Thema den weltweiten Trend zur Suche nach alternativen Wirtschaftskonzepten, denn schneller als die Wirtschaft wächst in vielen Teilen der Welt „das Unbehagen an einer Vorherrschaft der Wirtschaft, die alle Lebensbereiche dominiert“. Das Heft zeigt und verknüpft einige der vielfältigen konkreten Alternativen, die zunehmend [...]

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Das Verhältnis von Emanzipation und Wachstum – Interview mit Barbara Muraca und Tanja von Egan-Krieger (Teil I)

Auf der Tagung der Attac Gender AG “Schneewittchen rechnet ab” am 3. November 2012 arbeiteten über 100 Teilnehmer_innen gemeinsam dazu, was (queer-)feministische Ökonomie leisten kann. Wo stößt sie an Grenzen und wie kann eine sinnvolle Weiterentwicklung gedacht werden? Welche Alternativen der Arbeit und der Produktion gibt es? Und nicht zuletzt: Wie wollen wir leben? Im [...]