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Der zerstörerische Traum vom Fortschritt

By: Niko Paech

19.01.2017

Der Wohlstand Mitteleuropas, unser hohes Mobilitäts- und Konsumniveau, gründet auf drei industriellen Revolutionen, deren technischer Fortschritt die Arbeitsproduktivität ständig erhöht hat. Die Folgen sind paradox: Einerseits können mit dem gleichen Arbeitsaufwand immer mehr Güter produziert werden, und die breite Masse der Bürger kann sich dank Lohnerhöhungen immer mehr leisten. Andererseits werden dieselben Produktivitätsfortschritte genutzt, um Arbeitskräfte freizusetzen und durch Maschinen zu substituieren. Weiterlesen in der Zeit.

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Degrowth in the US: Thinking smaller where everything is big

By: Sam Bliss

Things are big in the United States of America. Returning home after a year away reacquaints me with big detached single-family homes, big single-occupant vehicles, and big single-species grass lawns. I find wider roads, longer distances, larger supermarkets, and more stuff everywhere. As a student of ecological economics, it makes me a little anxious. Such individualistic extravagance isn’t e...

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4-6 November in Berlin:

Utopikonblogneu

Wege und Herausforderungen in eine geldfreiere Gesellschaft Mit 300 Menschen, fünf Keynotes, 20 Workshops, einem veganen Mitmachbrunch, einer Wishbowl und vielem mehr lädt das Netzwerk living utopia zur UTOPIKON vom 04. bis 06.11. nach Berlin in die Forum Factory ein! Dabei sind bisher inspirierende Keynote-Speaker*innen wie Friederike Habermann,  Niko Paech, Silke Helfrich, Gerrit von Jo...

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Degrowth als Verbündeter für Kämpfe im globalen Süden – Interview mit Barbara Muraca und Tanja von Egan-Krieger (Teil III)

Auf der Tagung der Attac Gender AG “Schneewittchen rechnet ab” am 3. November 2012 arbeiteten über 100 Teilnehmer_innen gemeinsam dazu, was (queer-)feministische Ökonomie leisten kann. Wo stößt sie an Grenzen und wie kann eine sinnvolle Weiterentwicklung gedacht werden? Welche Alternativen der Arbeit und der Produktion gibt es? Und nicht zuletzt: Wie wollen wir leben? Im [...]