Mit 300 Menschen, fünf Keynotes, 20 Workshops, einem veganen Mitmachbrunch, einer Wishbowl und vielem mehr lädt das Netzwerk living utopia zur UTOPIKON vom 04. bis 06.11. nach Berlin in die Forum Factory ein! Dabei sind bisher inspirierende Keynote-Speaker*innen wie Friederike Habermann, Niko Paech, Silke Helfrich, Gerrit von Jorck und viele weitere spannende Workshopbegleiter*innen wie Van Bo Le-Mentzel, Hanna Poddig, Michael Bohmeyer, Steffi Ristig-Bresser und viele mehr. Zur Idee: 'Ökonomie' kommt von 'Oikos' - Hausgemeinschaft, die Teilhabe aller. Die aktuelle wirtschaftliche Situation lässt jedoch nicht teilhaben, sie separiert eher. Wie können wir solidarisch wirtschaften? Wie sehen Alternativen für eine zukunftsfähige Ökonomie aus? Wie möchten wir leben? Über Wege und Herausforderungen hin zu einer geldfreieren Gesellschaft möchten wir in den Austausch treten. Die UTOPIKON möchte dabei ... ... Alternativen aufzeigen, ... Inspiration geben und ... Austausch ermöglichen! Mehr Infos unter: http://UTOPIKON.de
Degrowth hat sich in den vergangenen Jahren als attraktiv für Menschen erwiesen, die dem bestehenden Wirtschaftssystem gegenüber ein Unwohlsein erfahren, wenn auch meist kaum materielles Leiden. Die wachstumskritische Diskussion kann einen Einstieg in grundsätzlichere Kapitalismuskritik bieten. Bei Degrowth-Konferenzen und in zahllosen kleineren Veranstaltungen werden jedoch die ständig gleiche...
Since the very beginning of modern growth-critique, starting with the publication of the report „Limits to Growth“ in 1972, the mainstream response to this critique has always been: “Well, we can grow the limits by making things ever more efficient”. Now, with the shiny user interface of the ongoing digital revolution, the holy grail of the efficiency revolution gets yet another new finish: By ...
Aus unserem Projekt Degrowth in Bewegung(en) Wenn Degrowth heißt, dass wir Menschen uns von den Fesseln des Wachstumszwangs befreien müssen, und wenn Commons-Aktivist*innen sich für mehr Commoning in der Welt einsetzen, dann müssen wir uns wohl folgende Fragen stellen: Von welchem Wachstum gilt es sich zu lösen? Wovon brauchen wir mehr? Wie könnte das gehen? Wer setzt sich dafür ein? Auf der ...