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4-6 November in Berlin:

11.07.2016

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Wege und Herausforderungen in eine geldfreiere Gesellschaft

Mit 300 Menschen, fünf Keynotes, 20 Workshops, einem veganen Mitmachbrunch, einer Wishbowl und vielem mehr lädt das Netzwerk living utopia zur UTOPIKON vom 04. bis 06.11. nach Berlin in die Forum Factory ein! Dabei sind bisher inspirierende Keynote-Speaker*innen wie Friederike Habermann,  Niko Paech, Silke Helfrich, Gerrit von Jorck und viele weitere spannende Workshopbegleiter*innen wie Van Bo Le-Mentzel, Hanna Poddig, Michael Bohmeyer, Steffi Ristig-Bresser und viele mehr. Zur Idee: 'Ökonomie' kommt von 'Oikos' - Hausgemeinschaft, die Teilhabe aller. Die aktuelle wirtschaftliche Situation lässt jedoch nicht teilhaben, sie separiert eher. Wie können wir solidarisch wirtschaften? Wie sehen Alternativen für eine zukunftsfähige Ökonomie aus? Wie möchten wir leben? Über Wege und Herausforderungen hin zu einer geldfreieren Gesellschaft möchten wir in den Austausch treten. Die UTOPIKON möchte dabei ... ... Alternativen aufzeigen, ... Inspiration geben und ... Austausch ermöglichen! Mehr Infos unter: http://UTOPIKON.de

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Agrowth – should we better be agnostic about growth?

In a recently published article in Nature Climate Change, Jeroen van den Bergh argues that neither degrowth nor green-growth strategies might lead to sufficient climate action and hence makes the case for a third option which he calls “agrowth”. While the understanding of degrowth reflected in the article can certainly be disputed – it comes across as mainly targeting a shrinking GDP – his conc...

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Queer-feministische Perspektiven auf ökonomisch-ökologische Debatten

Die Krise der gesellschaftlichen Naturverhältnisse ist auch eine Krise der gesellschaftlichen ReProduktionsverhältnisse. Dies ist der Ausgangspunkt der queer-feministischen Kritik an den alternativen Ansätzen, die unter den Schlagworten Green New Deal, Postwachstum oder Solidarische Ökonomie verhandelt werden. Während die Strategien des Green New Deal auf eine ökologische Modernisierung der Industriepolitik abzielen, stellen Postwachstumsdebatte und Solidarische Ökonomien [...]

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Von der beschleunigten zur resonanten Weltbeziehung

Eine Grundüberzeugung des Postwachstumskollegs besteht darin, dass die Überwindung der blindlaufenden Steigerungszwänge moderner, kapitalistischer Gesellschaften einer komplexen, simultanen und mehrdimensionalen Transformation (oder Revolution) bedarf, die ökonomische, politische und kulturelle Veränderungen zugleich impliziert. Die wesentliche Aufgabe des Kollegs besteht darin, so genau wie möglich zu identifizieren, was genau sich ändern muss, um die ‚blindlaufenden‘ ökonomischen, politischen [...]