Von Felix Holtermann
1972 erschien „Grenzen des Wachstums“, der erste Bericht an den Club of Rome. 45 Jahre später ist seine Wachstumskritik aktueller denn je. Während die Industriestaaten immer langsamer wachsen, erlebt die Wachstumsskepsis eine beispiellose Renaissance – in der Forschung, in den Medien, im gesellschaftlichen Diskurs. Eine Sphäre aber bleibt außen vor: die Politik. Wachstumskritik gleicht hier einem Tabuthema, spielt auf Regierungsebene kaum eine Rolle. Wachstum ist und bleibt oberstes Ziel der Wirtschaftspolitik. Warum ist das so? Weiterlesen auf dem Blog Postwachstum
Wer schon einmal vom guten und hierarchiefreien Leben für alle entsprechend individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten in gegenseitiger Wertschätzung und Kooperation geträumt hat, kann jetzt dazu beitragen, dass dieser Traum konkret wird: Vom 21. bis 25. Juni treffen sich im Kulturkosmus Müritz in Lärz, Mecklenburg-Vorpommern, rund 1000 Menschen, um "Miteinander offen vertrauensvoll und ema...
On the Need for Collaboration Between Social Movements and Activisms By Lucie Bardos Not that long ago, I left North America and arrived fresh and starry-eyed in Lund, Sweden, ready to begin my master’s degree in a program entitled Culture, Power and Sustainability. In my second year, I decided to write my thesis about the Transition Town movement, a social movement out of Great Britain born ...
Aus Protest gegen den unverminderten Braunkohleabbau, der weiterhin Wälder und Dörfer verschlingt, findet dieses Jahr zum fünften Mal das Klimacamp Rheinland statt. Organisiert von einem Bündnis aus BUNDjugend NRW, ausgeCOhlt und zahlreichen Unterstützerorganisationen wird das diesjährige Camp wie bereits in 2010 am Tagebau Garzweiler veranstaltet. Während sich Anwohner_innen und lokale Bürge...