Bewusster Konsum liegt im Trend. Nie waren die Deutschen umweltbewusster. Nie haben sich mehr Menschen hierzulande Gedanken über die Folgen ihrer Kaufentscheidungen gemacht. Die Politik möchte das unterstützen. Erst Anfang des Jahres hat die Bundesregierung ein neues „Nationales Programm für Nachhaltigen Konsum“ verabschiedet. Das richtige Konsumieren soll für den Einzelnen einfacher gemacht werden. Bildungs- und Kommunikationsangebote sollen weitere Menschen für die Idee des bewussten Konsumierens gewinnen. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Problematisch wird es, wenn Menschen den bewussten Konsum für ihren zentralen Beitrag auf dem Weg aus der ökologischen Krise halten. Weiterlesen beim Transform-Magazin
Am 8. Oktober veröffentlichte der IPCC seinen Sonderbericht über 1,5°C Erwärmung. Aus diesem aktuellen Anlass reposten wir Kai Kuhnhenns kritischen Blogbeitrag zu Klimaschutzszenarien der auf einer längeren Analyse fußt. Im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung hat Kai seine Kritik auch nochmal auf die Szenarien des IPCC zugespitzt, die entsprechende Kurzstudie findet sich hier. Wir alle benutz...
Environmental protection is needed because we take useful things out of nature and put useless or harmful things back in. The resulting depletion and pollution have reached harmful, unsustainable levels. We know that voluntary behaviour change, led by an elite that encourages, fosters and politely ‘nudges’ the masses, won’t do it. Legislated solutions are needed on the principle of ‘I will if y...
Dieser Text ist eine gekürzte Fassung des Attac-Beitrags für "Degrowth in Bewegung(en)" Als Attac Ende der 90er-Jahre gegründet wurde, schien das Dogma der Alternativlosigkeit gesellschaftlicher Verhältnisse festzustehen. Auch viele Menschen, die mit diesen Verhältnissen keineswegs einverstanden waren, konnten sich ihre Überwindung kaum vorstellen. Deshalb war die Botschaft, eine andere Welt s...