Bewusster Konsum liegt im Trend. Nie waren die Deutschen umweltbewusster. Nie haben sich mehr Menschen hierzulande Gedanken über die Folgen ihrer Kaufentscheidungen gemacht. Die Politik möchte das unterstützen. Erst Anfang des Jahres hat die Bundesregierung ein neues „Nationales Programm für Nachhaltigen Konsum“ verabschiedet. Das richtige Konsumieren soll für den Einzelnen einfacher gemacht werden. Bildungs- und Kommunikationsangebote sollen weitere Menschen für die Idee des bewussten Konsumierens gewinnen. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Problematisch wird es, wenn Menschen den bewussten Konsum für ihren zentralen Beitrag auf dem Weg aus der ökologischen Krise halten. Weiterlesen beim Transform-Magazin
What could an alliance of techies and greens bring for a social, democratic and ecological future? The conference "Bits and Trees" ("Bits & Bäume" in German), which took place in Berlin on November 17th and 18th of this year, tried to shed light on this question. It brought together around 1.700 people interested and organized around digitalization and sustainability. Merely the name of ...
Should arguments for degrowth be anthropocentric or ecocentric? And what does this mean in practice? There is an interesting discussion going on, starting with two recent court rulings in New Zealand and India about rivers being granted personal rights. We present an article by Ashish Kothari, Mari Margil and Shrishtee Bajpai, first published for The Guardian. Several geographically-distan...
Eine Grundüberzeugung des Postwachstumskollegs besteht darin, dass die Überwindung der blindlaufenden Steigerungszwänge moderner, kapitalistischer Gesellschaften einer komplexen, simultanen und mehrdimensionalen Transformation (oder Revolution) bedarf, die ökonomische, politische und kulturelle Veränderungen zugleich impliziert. Die wesentliche Aufgabe des Kollegs besteht darin, so genau wie möglich zu identifizieren, was genau sich ändern muss, um die ‚blindlaufenden‘ ökonomischen, politischen [...]