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Möglichkeiten und Grenzen des bewussten Konsums

02.03.2017

Nachhaltiger konsum

Bewusster Konsum liegt im Trend. Nie waren die Deutschen umweltbewusster. Nie haben sich mehr Menschen hierzulande Gedanken über die Folgen ihrer Kaufentscheidungen gemacht. Die Politik möchte das unterstützen. Erst Anfang des Jahres hat die Bundesregierung ein neues „Nationales Programm für Nachhaltigen Konsum“ verabschiedet. Das richtige Konsumieren soll für den Einzelnen einfacher gemacht werden. Bildungs- und Kommunikationsangebote sollen weitere Menschen für die Idee des bewussten Konsumierens gewinnen. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Problematisch wird es, wenn Menschen den bewussten Konsum für ihren zentralen Beitrag auf dem Weg aus der ökologischen Krise halten. Weiterlesen beim Transform-Magazin

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Sorge ins Zentrum einer Alternative zum Kapitalismus

Carerevolution sticker

By: Autor_innenkollektiv Werkstatt Care Revolution

Unter dem Begriff der Care Revolution entstand in den letzten Jahren eine Bewegung, die Sorgetätigkeiten zum Ausgangspunkt für gesellschaftliche Transformation nimmt. Unter Sorge – dieses Wort verwenden wir synonym zu Care – verstehen wir beispielsweise Pflegen, Trösten, Kochen, Betreuung oder Beratung, kurz gesagt all jenes, womit sich Menschen um das Wohlergehen und die persönliche Entwicklun...

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No Degrowth Without Climate Justice

By: Matthias Schmelzer

Since the 2014 Leipzig Degrowth Conference, the argument that climate justice cannot exist without degrowth has repeatedly been made. In a keynote at the Degrowth conference in Budapest, in September 2016, I developed this line of thinking further and argued that the opposite is equally important: There is not degrowth without climate justice. My argument, which I presented as someone involved ...

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Degrowth Conference 2016 ends with large coverage in Hungarian media

By: Christiane Kliemann

As Vincent Ligey, coordinator of the Budapest Conference organizing team mentioned in the closing plenary, it was an experiment to hold an international degrowth conference in a former socialist country where the soil for degrowth ideas is not particularly fertile. The more it came as a surprise that the conference had received a widespread coverage in Hungarian media. Szandra Koves, press out...