Bewusster Konsum liegt im Trend. Nie waren die Deutschen umweltbewusster. Nie haben sich mehr Menschen hierzulande Gedanken über die Folgen ihrer Kaufentscheidungen gemacht. Die Politik möchte das unterstützen. Erst Anfang des Jahres hat die Bundesregierung ein neues „Nationales Programm für Nachhaltigen Konsum“ verabschiedet. Das richtige Konsumieren soll für den Einzelnen einfacher gemacht werden. Bildungs- und Kommunikationsangebote sollen weitere Menschen für die Idee des bewussten Konsumierens gewinnen. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Problematisch wird es, wenn Menschen den bewussten Konsum für ihren zentralen Beitrag auf dem Weg aus der ökologischen Krise halten. Weiterlesen beim Transform-Magazin
Am 15. März 2019 fand in über 100 Ländern der Erde ein von "Fridays for Future" organisiert Klima-Streik statt, bei dem über eine Millionen Schüler_innen auf die Straßen gingen. Wir haben drei Personen aus Wien, die verschiedenen Strömungen der Klimagerechtigkeitsbewegung angehören, gefragt, was sie zu dem Streik sagen. 1) Organisation und Planung des Weltklimastreiks von Colleen Schneider...
From a provocative activist slogan to an academic concept towards policy making This year we celebrate the 10th anniversary of the first international degrowth conference in Paris (2008). This event introduced the originally French activist slogan décroissance into the English-speaking world and international academia as degrowth. I want to take stock of the last decade in terms of conference...
By Mark Burton Most ecological economists argue that continued economic growth is incompatible with ecological safety. That is to say continued increases in Gross Domestic Product, (GDP and also Gross Value Added, GVA) cannot happen while reducing ecological impacts in general, and climate change-causing greenhouse gas (GHG) emissions in particular. It isn’t a popular message, and is one that ...