Bewusster Konsum liegt im Trend. Nie waren die Deutschen umweltbewusster. Nie haben sich mehr Menschen hierzulande Gedanken über die Folgen ihrer Kaufentscheidungen gemacht. Die Politik möchte das unterstützen. Erst Anfang des Jahres hat die Bundesregierung ein neues „Nationales Programm für Nachhaltigen Konsum“ verabschiedet. Das richtige Konsumieren soll für den Einzelnen einfacher gemacht werden. Bildungs- und Kommunikationsangebote sollen weitere Menschen für die Idee des bewussten Konsumierens gewinnen. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Problematisch wird es, wenn Menschen den bewussten Konsum für ihren zentralen Beitrag auf dem Weg aus der ökologischen Krise halten. Weiterlesen beim Transform-Magazin
Eine Auswertung ist ein schwieriges Genre. Bei MOVE UTOPIA, dem fünftägigen Zusammen!Treffen! für eine Welt nach Bedürfnissen und Fähigkeiten, ist es eine Herausforderung: Über 1000 Menschen aus sehr unterschiedlichen Bewegungen trafen sich – manche für mehr als eine Woche, einige nur für einen Tag–, um der Vision einer tauschlogikfreien Gesellschaft nachzuspüren. Schauplatz des Treffens war de...
Aus unserem Projekt Degrowth in Bewegung(en) Wenn Degrowth heißt, dass wir Menschen uns von den Fesseln des Wachstumszwangs befreien müssen, und wenn Commons-Aktivist*innen sich für mehr Commoning in der Welt einsetzen, dann müssen wir uns wohl folgende Fragen stellen: Von welchem Wachstum gilt es sich zu lösen? Wovon brauchen wir mehr? Wie könnte das gehen? Wer setzt sich dafür ein? Auf der ...
Vom 19. bis 23. August 2016 findet die 2. Degrowth-Sommerschule auf dem Klimacamp im Rheinland statt. Unter dem Motto "Skills for System Change" wird es mit einem vielfältigen Programm um gelebte Alternativen zum aktuellen Wirtschaftssystem gehen. Nachdem die Sommerschule zu Ende gegangen ist, beginnt auf dem Klimacamp das "Aktionslabor", das vom 24.-29. August geht. Was es damit auf sich hat u...