Bewusster Konsum liegt im Trend. Nie waren die Deutschen umweltbewusster. Nie haben sich mehr Menschen hierzulande Gedanken über die Folgen ihrer Kaufentscheidungen gemacht. Die Politik möchte das unterstützen. Erst Anfang des Jahres hat die Bundesregierung ein neues „Nationales Programm für Nachhaltigen Konsum“ verabschiedet. Das richtige Konsumieren soll für den Einzelnen einfacher gemacht werden. Bildungs- und Kommunikationsangebote sollen weitere Menschen für die Idee des bewussten Konsumierens gewinnen. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Problematisch wird es, wenn Menschen den bewussten Konsum für ihren zentralen Beitrag auf dem Weg aus der ökologischen Krise halten. Weiterlesen beim Transform-Magazin
It is great to see an attempt to put degrowth ideas into a straightforward form that can be taken into political debate. However, the selection of points is critical and I am not convinced that this is the right selection. I'll just take issue with two: 1. Zero bank-debts “No bank should lend more than its deposits. Banks cannot be allowed to create money out of thin air, while all the rest...
The signs from the Degrowth-Conference having disappeared from the walls of the portentous building of Corvinus University, and the streets of Budapest emptied from the stalls and the babble of the Degrowth-Week, the time is ripe for another evaluation-round. The conference can be assessed from diverse perspectives – with disparate outcomes, I suspect. Even if I am relatively new to the Degrow...
Der Wachstumsdiskurs muss im redlichen Sinne die Gründe erwägen, die für oder gegen Wachstum und bestimmte Wachstumsformen sprechen. Er hat darüber hinaus aber auch unvermeidbares Wachstum zu berücksichtigen und zu klären, wie damit in zumutbarer Weise umzugehen ist. Ich glaube, dass der Begriff der Subsistenz eine Orientierung dazu bietet. Im Beitrag erläutere ich, was ich [...]