Bewusster Konsum liegt im Trend. Nie waren die Deutschen umweltbewusster. Nie haben sich mehr Menschen hierzulande Gedanken über die Folgen ihrer Kaufentscheidungen gemacht. Die Politik möchte das unterstützen. Erst Anfang des Jahres hat die Bundesregierung ein neues „Nationales Programm für Nachhaltigen Konsum“ verabschiedet. Das richtige Konsumieren soll für den Einzelnen einfacher gemacht werden. Bildungs- und Kommunikationsangebote sollen weitere Menschen für die Idee des bewussten Konsumierens gewinnen. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Problematisch wird es, wenn Menschen den bewussten Konsum für ihren zentralen Beitrag auf dem Weg aus der ökologischen Krise halten. Weiterlesen beim Transform-Magazin
Der Gemeinschaftsgarten Allmende-Kontor wehrt sich gegen die Verunglimpfung der Urban-Gardening-Bewegung durch die Aldi-Werbekampagne "Einfach ist mehr". Hier geht es zum vollständigen Statement des Allmende-Kontors. Und hier geht es zu einem interessanten Statement von Commons-Aktivistin Silke Helfrich
From 30 August to 3 September Budapest will be under the banner of degrowth with two major degrowth-events: The degrowth week and conference. In order to give you some ideas on what to expect there, we´ve asked a few questions to the Degrowth 2016 organizing team: How come that you chose to differ between the Degrowth-conference and the Degrowth-week? We strongly felt that it was important ...
Überall auf der Welt fahren die Leute gerne Mercedes. Auch andere Produkte „Made in Germany“ sind beliebt. Das herrschende Argument: Gute Qualität überzeugt eben. Deshalb exportiere Deutschland viel mehr als andere Länder. Im Jahr 2013 soll der deutsche Leistungsbilanzüberschuss (Exporte minus Importe) bei ca. 200 Milliarden Euro liegen. Dabei ist das nichts Neues: Deutschland erwirtschaftet seit [...]