Welche Auswirkungen hat die Beschäftigung mit Degrowth für verschiedene Bewegungen, die beim Projekt "Degrowth in Bewegungen" dabei waren? Darüber sprechen Olaf Bernau (afrique europe interact), Friederike Habermann (Ecommony, MOVE Utopia), Theresa Klostermeyer (Deutscher Naturschutzring) und Werner Rätz (Attac), moderiert von Nina Treu (Konzeptwerk Neue Ökonomie) bei einer Podiumsdiskussion in Leipzig, zum Nachhören hier:
While agreeing with many points of van den Bergh's excellent review of the growth versus climate debate, I would like to point to a fundamental misrepresentation of the quoted research on degrowth: degrowth is not a strategy "aimed at reducing the size of the GDP". In fact, the degrowth proposition is that the relationship between fossil fuels/carbon emissions and GDP growth is mutual, and th...
Von Camila Moreno, Lili Fuhr and Daniel Speich Chassé Bis vor kurzem noch hätten Begriffe wie "CO2-Bilanz", "CO2-Fußabdruck" oder "CO2-Ausgleich" nur fragende Blicke in der allgemeinen Öffentlichkeit hervorgerufen. Inzwischen sind sie in aller Munde, ganz unabhängig von der Frage, ob sie den notwendigen Klimaschutzzielen überhaupt dienlich sind oder nicht. „Carbon metrics“ sind das Maß aller D...
Von Dorothee Häußermann In diesem Jahr gibt einen Tag mehr als sonst. Da die Erde sich nicht exakt in 365 mal 24 Stunden um ihre eigene Achse dreht, sondern etwas länger braucht, geben wir ihr alle vier Jahre einen Extra-Tag, um die verbummelte Zeit aufzuholen - damit der menschengemachte Kalender wieder mit den physikalischem Abläufen zusammenpasst. Das Schaltjahr (engl: „leap year“) erinnert...