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Video: 15 Minuten für Klimagerechtigkeit mit Tadzio Müller

26.05.2015

  https://www.youtube.com/watch?v=Cnede6NvgIM 15 Minuten für Klimagerechtigkeit von Ecapio Der Politikwissenschaftler und Klimagerechtigkeitsaktivist Tadzio Müller erklärt hier aus der perspektive des globalen Nordens, wie sich Klimawandel und Klimapolitik auf globaler Ebene fair und gerecht gestalten lassen. Dabei geht er den folgenden Fragen nach: Welche Verantwortung tragen die Länder des globalen Nordens? Welche Ideen und Konzepte gibt es für die Menschen im Süden ein gutes Leben zu führen, ohne die Konsum- und Produktionsmuster des Nordens nachzuahmen? Und welche Rolle kommt in diesem Prozess der Politik und der Zivilgesellschaft zu? Tadzio Müller arbeitet bei der Rosa Luxemburg Stiftung in Berlin

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Kohleausstieg 2025: Technisch machbar und klimapolitisch notwendig

Ende gel%c3%a4nde

6 Thesen zur laufenden Debatte um den Kohleausstieg in Umwelt- & Klimabewegung  Die Debatte um den klimapolitisch notwendigen Kohleausstieg wird seit Jahren ohne Ergebnis geführt. Die Politik duckt sich bisher aus Angst vor den Reaktionen aus den betroffenen Regionen weg. Sie ignoriert dabei, dass die jahrelange Verzögerung der aktiven Gestaltung des Strukturwandels die Ausgangslage de...

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Sommerschule: Ein Flair von Spaß, Hoffnung und klarem Ziel

By: Christiane Kliemann

Von Christiane Kliemann Nach sechs Tagen mit Workshops, Diskussionen, praktischen Aktivitäten und viel Spaß ist die Sommerschule zu Degrowth und Klimagerechtigkeit auf dem rheinischen Klimacamp nun zu Ende. Unter dem Slogan "Degrowth Konkret" wurden die eher theoretischen Ideen von Degrowth auf konkrete Aktionen wie den Widerstand gegen Braunkohleabbau zugespitzt. Darüber hinaus bot das Camp d...

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Gerechte Verteilung und sozial-ökologischer Umbau statt pauschaler Wachstumskritik

Wirtschaftswachstum ist einerseits ein klar definierter Begriff der Wirtschaftswissenschaften, andererseits ein ideologischer Kampfbegriff: Wer sich nicht vorauseilend von Wachstum distanziert, gilt als Betonkopf, weil Wachstum mit Ressourcenverbrauch und -schädigung gleichgesetzt wird. Übersehen wird dabei, dass auch „Null-Wachstum“ oder sogar wirtschaftliche Schrumpfung mit zunehmender Schädigung der Umwelt verbunden sein können, dann nämlich, wenn sich Produktionsstrukturen verschieben. [...]