Wir freuen uns bekanntzugeben, dass die Anmeldung zur Vierten Internationalen Degrowth-Konferenz nun geöffnet ist. Auch das Programm mit sieben Hauptvorträgen, über 20 Podiumsdiskussionen und ausgewählten wissenschaftlichen und künstlerischen Veranstaltungen ist jetzt auf der Konferenz-Homepage einsehbar. Im Laufe der nächsten Wochen wird es durch ca. 250 Workshops und weitere wissenschaftliche Veranstaltungen ergänzt. Es lohnt sich also, immer mal wieder auf der Seite vorbeizuschauen.
Da das Interesse an der Konferenz bereits sehr groß ist und wir die Teilnehmerzahl aus organisatorischen Gründen begrenzen müssen, empfehlen wir eine frühzeitige Anmeldung. Für diejenigen, die nicht persönlich teilnehmen können, werden viele Vorträge und Diskussionen im Internet übertragen.
Um auch Menschen mit geringem Einkommen die Teilnahme zu ermöglichen, ist der Konferenzbeitrag frei wählbar und es werden auch Privatunterkünfte und ein Zeltplatz angeboten. Das Essen auf der Konferenz ist vegan und regional und wird von einer lokalen Kooperative geliefert.
Die Degrowth-Summerschule 2015 fand gemeinsam mit dem Klimacamp im Rheinland statt. Das Rheinland ist eines der größten Braunkohle-Abbaugebiete und die größte CO2-Quelle in Europa. Um gegen klimaschädliche Industrie und Ressourcenausbeutung zu protestieren, kamen hier verschiedene Bewegungen zusammen, um sich für Alternativen und eine soziale Transformation einzusetzen. Ein Video von Raute Film...
ASA ist ein entwicklungspolitisches Lern- und Qualifizierungsprogramm, das seit über 50 Jahren junge engagierte Menschen darin unterstützt, unsere global vernetzte Welt nachhaltig und verantwortungsvoll mitzugestalten. Aktuell ist das Programm auf der Suche nach geeigneten Projekten für den ASA-Zyklus 2015 und möchte hierbei verstärkt Projekte aus dem Bereich Degrowth und/oder Urban Gardening fördern, da dieser Themenkomplex von den Teilnehmenden der [...]
von Frigga Haug Auf dem Kapitalismuskongress von Attac im Jahre 2009 plädierte Heiner Geissler in der Abschlussveranstaltung für eine Ökodiktatur. Schließlich war er aus Besorgnis auch um die ökologischen Probleme der Gesellschaft selbst als prominentes CDU-Mitglied in attac eingetreten und warb jetzt dafür, die etwa 2000 Versammelten möchten in diesem Sinn agieren. Im wachsenden Empörungslä...