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Anmeldung geöffnet, Grundprogramm steht

15.05.2014

Wir freuen uns bekanntzugeben, dass die Anmeldung zur Vierten Internationalen Degrowth-Konferenz nun geöffnet ist. Auch das Programm mit sieben Hauptvorträgen, über 20 Podiumsdiskussionen und ausgewählten wissenschaftlichen und künstlerischen Veranstaltungen ist jetzt auf der Konferenz-Homepage einsehbar. Im Laufe der nächsten Wochen wird es durch ca. 250 Workshops und weitere wissenschaftliche Veranstaltungen ergänzt. Es lohnt sich also, immer mal wieder auf der Seite vorbeizuschauen.

Da das Interesse an der Konferenz bereits sehr groß ist und wir die Teilnehmerzahl aus organisatorischen Gründen begrenzen müssen, empfehlen wir eine frühzeitige Anmeldung. Für diejenigen, die nicht persönlich teilnehmen können, werden viele Vorträge und Diskussionen im Internet übertragen.

Um auch Menschen mit geringem Einkommen die Teilnahme zu ermöglichen, ist der Konferenzbeitrag frei wählbar und es werden auch Privatunterkünfte und ein Zeltplatz angeboten. Das Essen auf der Konferenz ist vegan und regional und wird von einer lokalen Kooperative geliefert.

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Partners in the Fight against Poverty and Inequality: The Relevance of Degrowth for Development

By: Katherine Trebeck

As policy makers return from Marrakesh puzzling over what a Trump presidency means for the Paris agreement, it is fascinating and wonderful to watch, from a desk in one of the biggest anti-poverty and development organisations, the increased energy, depth, and passion of the degrowth movement. But this movement is unfortunately peripheral to many development conversations. Perhaps that is be...

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Ecommony: Gelebte Alternative zur Alternativlosigkeit

Von Friederike Habermann Die Verletzung demokratischer Prozesse im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise 2007/08 sei als Epochenbruch vergleichbar mit der großen Depression „und allem, was danach kam“, so Georg Diez in seiner vorläufig letzten Kolumne auf spiegel-online.de. Grund für den nunmehr erstarkenden Rassismus in Verbindung mit einer radikalen Rechten sei aber auch die Ratlosigkeit l...

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Interview mit Ludwig Schuster und Boris Woynowski

Boris Woynowski und Ludwig Schuster sind aktive Mitglieder des Netzwerkes Wachstumswende. In ihrer Rolle als Mitgründer der Thinkfarm, eines kooperativen Gemeinschaftsbüros in Berlin, haben wir ein Videointerview mit ihnen geführt, das fiktiv im Jahre 2030 spielt und in dem sie gemeinsam auf die schwierige aber spannende Zeit eines gesellschaftlichen Wandels zurückblicken.