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Entschulung als Weg zu persönlicher Befreiung und einem anderen Wirtschaften

13.07.2015

Von Fabian Scheidler und Andrea Vetter

„Entschulung ist die Grundvoraussetzung jeder Bewegung für die Befreiung des Menschen“, schrieb der heute fast vergessene, einst weltberühmte Quer­denker Ivan Illich 1971. Illich wurde in den 1970er Jahren mit Büchern wie Entschulung der Gesellschaft und Die so genannte Energiekrise zu einem der Vordenker sowohl der Freilerner- als auch der Postwachstums-Bewegung. Aber welche Verbindungen gibt es zwischen der Kritik an der Wachstumsgesellschaft und der Kritik am schulischen Lernen? Und wie könnte eine Welt jenseits entfremdeten Lernens und jenseits aller Wachstumszwänge aussehen?

Weiter auf dem Blog Postwachstum Zum kompletten Artikel auf Englisch geht es hier

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Vertrauen zwischen linken Bewegungen schaffen

Tent coloured small

By: Marianne Heinze

Die Anmeldung für das MOVE UTOPIA Zusammen!Treffen! für eine Welt nach Bedürfnissen und Fähigkeiten vom 21.-25.Juni 2017 in Lärz (Mecklenburg) ist ab sofort geöffnet. Wir veröffentlichen ein Interview der Zeitschrift arranca! mit zwei Organisator*innen des Treffens, bei dem  der Zusammenhang zwischen MOVE UTOPIA und der Degrowth-Bewegung im Mittelpunkt steht. Im Juni findet das MOVE UTOP...

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Zur Notwendigkeit einer wachstumskritischen Klimaprotestbewegung

Ausgeco2hlt

By: Kai Kuhnhenn, Eva Mahnke

Von Kai Kuhnhenn und Eva Mahnke Teile von Politik und Wirtschaft loben Deutschland gern als „Klimaschutzvorreiter“, zuletzt etwa die vier CDU/CSU-Politiker Michael Fuchs, Georg Nüßlein, Joachim Pfeiffer und Thomas Bareiß in einem Brief an ihre Fraktion. „Deutschland gehört global zu den Vorreitern bei der Erneuerbaren- und Klimapolitik“, heißt es darin. Wer anderes behaupte, versuche die weitr...

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Die Ökonomisierung der Sorgearbeit

Wer produziert, muss auch die Möglichkeit haben, seine Arbeitskraft zu reproduzieren. Unser heutiges Leben in einer westlichen Gesellschaft untersteht der Logik des Kapitalismus. Ist es da nicht folgerichtig, auch den Reproduktionsaspekt des Alltags in das ökonomische System einzugliedern? Die Antwort auf diese Frage lautet meiner Meinung nach: nein, und zwar aus folgenden Gründen: Bis vor wenigen [...]