Der Kapp-Forschungspreis für Ökologische Ökonomie richtet sich an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im deutschsprachigen Raum und soll Studien zur Ökologischen Ökonomie fördern. Im Jahr 2012 wurden zwei Postwachstumsdenker ausgezeichnet.
Für die Ausschreibung 2014 lautet die übergeordnete Themenstellung „Wirtschaft ohne Wachstum“. Von Interesse sind wissenschaftliche Beiträge, die sich den Wachstumsursachen und -zwängen moderner Ökonomien, der (Un-)Vereinbarkeit wirtschaftlichen Wachstums mit nachhaltiger Entwicklung sowie den Merkmalen und möglichen Funktionsweisen einer Wirtschaft ohne Wachstum widmen.
Nicht nur wirtschaftswissenschaftliche Studien können – in deutscher oder englischer Sprache verfasst – eingereicht werden, sondern auch solche aus anderen Disziplinen sowie inter- und transdisziplinäre Arbeiten.Bewerbungsfrist ist der 1. März 2014, die Preisträger werden von einer unabhängigen Jury ausgewählt. Die Vergabe findet im Rahmen der Internationalen Degrowth-Konferenz in Leipzig statt, das Preisgeld von 5.000 Euro wird auf maximal zwei Preisträger/innen verteilt.
Weitere Informationen auf der Webseite der Vereinigung für Ökologische Ökonomie.
Anforderung der Bewerbungsunterlagen Dr. Manuel Schneider, Projektbüro ! make sense ! Waltherstr. 29, D-80337 München info@make-sense.org
Was hat Cola mit gesellschaftlichen Utopien zu tun? Elena Tzara im Interview mit Tobi Rosswog Vom 04. - 06. November fand in Berlin die erste Utopie-Ökonomie-Konferenz UTOPIKON statt. 300 Menschen tauschten sich in 20 Workshops und 5 Keynotes zu Wegen und Herausforderungen in eine geldfrei(er)e Gesellschaft aus. In einer kleinen Inverviewreihe stellen wir einige der Referent*innen vor. Wir b...
In his welcome address at the opening plenary of the 5th International Degrowth Conference, Federico Demaria from Research and Degrowth made explicitly clear that immigrants, refugees and their struggles must be integral part of the degrowth community: "Refugees and the other oppressed shall always be kept in mind while imagining degrowth and the socio-ecological transformation we are walking. ...
By Ashish Kothari, Federico Demaria and Alberto Acosta André Reichel’s very thoughtful piece ‘Retaking sustainable development for degrowth’ raises several very important issues. We start by acknowledging that we and Reichel are clearly on the same page in criticizing current models of ‘growth’ including in its ‘green’ and ‘eco-modernist’ forms. We concur also on the need for the world to move...