Dass es mit dem Wirtschaftswachstum auf einem begrenzten Planeten nicht ewig so weitergehen kann, ist inzwischen vielen Menschen klar. Was jedoch alles damit zusammenhängt – sowohl mit dem Wachstum selbst als auch mit der Abkehr von demselben – ist oft nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Unter dem Motto „weniger wird mehr“ gibt der „Postwachstumsatlas“ von Le Monde diplomatique in Zusammenarbeit mit dem Jenaer Forschungskolleg Postwachstumsgesellschaften Einblicke in die vielschichtigen Facetten des Themas.
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Was Migration mit imperialer Lebensweise, Degrowth und neuem Internationalismus zu tun hat Eine Auseinandersetzung aus kritischer Perspektive mit Fluchtursachen im globalen Süden ist dringend notwendig und darf nicht dem politischen Establishment überlassen werden. Anstatt jedoch ›Entwicklungshilfe‹ als potentielle Lösung zu sehen, sollte das Paradigma der ›Entwicklung‹ grundlegend problematis...
Wir freuen uns bekanntzugeben, dass die Anmeldung zur Vierten Internationalen Degrowth-Konferenz nun geöffnet ist. Auch das Programm mit sieben Hauptvorträgen, über 20 Podiumsdiskussionen und ausgewählten wissenschaftlichen und künstlerischen Veranstaltungen ist jetzt auf der Konferenz-Homepage einsehbar. Im Laufe der nächsten Wochen wird es durch ca. 250 Workshops und weitere wissenschaftliche Veranstaltungen vervollständigt. Es lohnt sich [...]
An einem Wochenende im November 2013 fand im Studium Oecologicum der Eberhard Karls Universität Tübingen das Seminar “Warum Wachstum? Eine Theoriewerkstatt zu Wachstumszwängen” statt. 20 Teilnehmer_innen beschäftigten sich mit strukturellen Bedingungen und Gründen von Wirtschaftswachstum. Aus ökologischer und kapitalismuskritischer Perspektive sowie aus Perspektive der Glücksforschung existieren gute Gründe, Wirtschaftswachstum als gesellschaftliche und wirtschaftspolitische Zielgröße zu [...]