Logo degrowth

Blog

Tiefenökologie – Systemwandel mit Kopf, Herz und Hand

By: Christiane Kliemann

23.06.2017

Täglich prasseln bedrohliche Nachrichten auf uns ein. Wie geht es mir persönlich damit und wie können wir als Gesellschaft damit umgehen? Welche Zukunft wünsche ich mir überhaupt für mich, die Welt und auch meine Kinder? Und wie hängt das, was mich in meinem Leben bewegt, zusammen mit dem Großen Ganzen? Wovor habe ich Angst, was macht mich wütend und wie kann ich diese Gefühle als Antrieb und Kraftquelle nutzen? Weiterlesen auf nachhaltig-sein.info

About the author

Christiane Kliemann

More from this author

Share on the corporate technosphere


Our republication policy

Support us

Blog

Digitalisierung und Postwachstum

Digitalisierung wird eine wichtige Rolle in ökonomischen und politischen Entwicklungen einnehmen. Aus diesem Grund sollten sich soziale Bewegungen mit dem Thema auseinandersetzen und in die gesellschaftliche Debatte einbringen. Steffen Lange sieht vor allem fünf Bereiche, in denen sich Themen der Degrowth-Bewegung und der Digitalisierungsdebatte überschneiden: 1. Wachstum und Entkopplung, 2. di...

Blog

Das gleiche in grün? Vom Recht auf eine grüne Stadt

Das gleiche in gr%c3%bcn

Auf den stillgelegten Hafenanlagen entlang des Ufers des East River in New York entsteht der Brooklyn Bridge Park. Über 2 Kilometer erstreckt sich die Grünanlage mit Sport- und Freizeitangeboten und bester Aussicht auf die Skyline von Manhattan. Etwas weiter südlich im Herzen Brooklyns liegt der Prospect Park, ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Auch hier hat sich in den letzten dreißig Ja...

Blog

Suffizienz in der Unternehmenskommunikation – Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zur Wirkung suffizienzorientierter Kommunikation

Aktuelle Nachhaltigkeitsstrategien von Unternehmen sind insbesondere auf die Steigerung der Effizienz und den Ausbau der Konsistenz in der Wertschöpfungskette ausgerichtet. Sie erscheinen jedoch unter den gegebenen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen nur begrenzt geeignet, um den ökologischen Herausforderungen angemessen zu begegnen (vgl. Stengel 2011; Schneidewind/Palzkill 2011). Daher ist eine Unternehmenskommunikation wichtig, die Suffizienz anstatt Effizienz oder [...]